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Gewährung von Studienbeihilfen aus der ritterschaftlichen Kasse, Bd. 4
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3562 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien >> 07.18.01 Studierende
1896 - 1901
Enthält u. a.: Anträge auf Gewährung Ernst Alwin Bahr, Sekretär der Amtshauptmannschaft Zittau für seinen Sohn Louis Horst Bahr, Philosophiestudent; Karl Moritz Gerhard Kanig, Theologiestudent, Bautzen; Wilhelm Neumann, Bürgerschullehrer Löbau für seinen Sohn Max Woldemar Neumann, Jurastudent; Josephine Sturm geb. Löhr, Bautzen für ihren Sohn Ernst Heinrich Sturm, Medizinstudent; Paul Ludwig Frenzel, Volksschullehrer; Dr. Johannes Müller, Seminardirektor, Bautzen für seine Söhne Friedrich Karl Gotthart und Peter Michael Johannes Müller, beide Jurastudenten; Bruno Georg Krahl, Medizinstudent; Pfarrer Resch, Reibersdorf (heute Rybarzowice, Polen) für seinen Sohn Curt Volkmar Rudolph Resch; Kurt Pfeiffer, Jurastudent; Oberkonsistorialrat Meusel für seinen Sohn Paul Julius Meusel; Ernst Traugott Pfuhl, Medizinstudent, Hochkirch; Oskar Schleinitz, Seminaroberlehrer, Bautzen für seinen Sohn Otto; Pfarrer Mrosack, Großpostwitz für seinen Sohn Gerhard Mrosack; Paul Georg Heinrich Walther, Medizinstudent, Dürrhennersdorf; Walter Hering für seinen Sohn; E. Victor Zabel, Bautzen für seinen Sohn Johann Gottfried Victor Zabel; Pfarrer von der Trenck, Oberneukirch/Lausitz für seinen Sohn Albert Siegfried von der Trenck (geb.: 8. Dezember 1877 in Greiz); Otto Conrad Lehmann, Theologiestudent, Quatitz; Theodor Ludwig, Theologiestudent, Niederoderwitz; Max Hermann Kreischer, Altgersdorf; Karl Kern, Lehrer im Ruhestand, Bautzen für seinen Sohn Arthur Kern; Gustav Enge, Lehrer der Töchterschule, Bautzen für seinen Sohn Johannes Enge, Medizinstudent; Oskar Bierig, Lehrer, Bautzen für seinen Sohn Paul Bierig, Jurastudent; Gustav Theodor Hiller, Theologiestudent, Zittau; Oskar Paul Weinhold, Bautzen; Wilhelm Tischer, Theologiestudent, Meschwitz; Hermann Brauner, Lehrer, Nebelschütz für seinen Sohn Bruno Brauner; Dr. Johannes Schütze, Rektor des Gymnasiums Zittau für seinen Sohn Ernst Schütze, Student der Ingenieurwissenschaften; Hermann Muntschick, Gendarm, Zittau für seine Söhne Curt Alfred und Arthur Muntschick; Max Reinhard Posselt, Theologiestudent, Dittelsdorf; Klostervoigt von Posern für den Sohn des Diakons Hugo Flade, Bernstadt a. d. E.; Ernst Schmidt, Gartenbesitzer, Reutnitz (heute Reczyn, Polen) für seinen Sohn Louis Paul Schmidt; Justus Augsut Hermann Johannes Bock, Mathematikstudent, Bautzen; Gustav Paul Krause, Lehrer, Kittlitz für seinen Sohn Gustav Waldemar Krause; Max Emil Simmank, Theologiestudent, Eibau; Felix von Minckwitz für seinen Sohn Kraft von Minckwitz, Gotthilf Konrad Claus, Theologiestudent, Walddorf; Johann Gottlieb Schieblich, Rittergutsbesitzer Oberburkau für seinen Sohn Franz Schieblich; B. Kubitz, Hochkirch für seinen Sohn Carl Friedrich Kubitz, Jurastudent; Karl Robert Schreiber, Jurastudent, Ebersbach; A. Größel, Pfarrer, Frankenthal für seinen Sohn Ernst Paul Größel; Curt Häntsch, Pädagogikstudent, Löbau; Hermann Reinhard Trenkler, Pädagogik- und Naturwissenschaftsstudent; Walter Lehmann, Jurastudent, Quatitz; Paul Karl Richard Lehmann, Theologiestudent; Preuschwitz; Oskar Frey, Pädagogikstudent, Seifhennersdorf; Paul Richard Vogt, Jurastudent, Löbau; Konrad Ranfft, Student der technischen Wissenschaften, Bautzen; Bruno Felix Hänsch, Pädagogikstudent, Pulsnitz; Friedrich Zietzschmann, Theologiestudent; Theodor Martschke, Medizinstudent, Bautzen; Dr. phil. Rudolf Sachsse, Landwirtschaftsstudent; Hermann Pohl, Philosophiestudent, Eibau; Paul Leupolt, Medizinstudent, Reichenau (heute Bogatynia, Polen); Georg Gietzelt, Pädagogikstudent, Löbau; H. Weißflog, Inspektor, Pommritz für seinen Sohn Johannes Weißflog, Jurastudent; Carl Johannes Röseberg, Theologiestudent, Bautzen; Heinrich Nathanael Claus, Ökonomiestudent, Walddorf; Arthur Reinhold Theodor Klimt, Philosophiestudent, Kiesdorf a. d. E.- Dankschreiben.- Studienbescheinigungen.- Vermögenszeugnisse.- Reifezeugnisse (Abschriften).
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.