Udalreich Kämmerlein (Udalrich Kemmerlyn), Dekan, und das Kapitel des Kollegiatstifts Peter und Alexander zu Aschaffenburg sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Aschaffenburg bekunden am 24. Juni 1517, dass sie den Pilgerbrunnen auf dem Markt für 395 Gulden erbaut haben, von denen 100 Gulden vom Mainzer Erzbischof Albrecht von Brandenburg gestellt wurden. Zur zukünftigen Erhaltung des Brunnen versprechen die Aussteller jährlich am Tag Johannis des Täufers acht Gulden zu zahlen, je vier durch die Stadt bzw. das Stift. Die Aussteller kündigen ihre Siegel an. (beide Siegel in gutem Zustand an den Presseln)

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg
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