Rektor der Lateinschule Christian Erhardt
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F 8, Nr. 2171
F 8, Nr. 201
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.6. Schulwesen >> 1.6.4. Lateinschule >> 1.6.4.2. Lehrer
1696-1700
Enthält:
- die Reichsstadt Memmingen genehmigt die Anstellung ihres Bürgers und Stipendiaten in Tübingen Erhardt als Rektor der Lateinschule in Biberach mit dem Vorbehalt, dass man ihn zurückrufen kann, wenn er im Predigerdienst benötigt wird, Nov. 1696 (1); Briefwechsel zur Entlassung Erhardts in den Biberacher Schuldienst (2-4)
- Memmingen ruft Erhardt auf die Pfarrstelle in Volkartshofen, Feb. 1699 (5)
- der Biberacher Rat bittet Memmingen, Erhardt in Biberach zu belassen und stellt ihm die Beförderung auf eine Predigerstelle in Aussicht, März 1699 (6)
- der Biberacher Rat schreibt an den Vater Erhardts, Arzt und Physikus in Memmingen, mit der Bitte, den Verbleib Erhardts in Biberach zu unterstützen, März 1699 (7)
- der Memminger Rat entspricht der Biberacher Bitte, Erhardt vorerst in Biberach zu belassen, März 1699 (8); mit Danksagung Biberachs (9)
- Ratsbeschluss, mit dem Erhardt das Vikariat an der Pfarrkirche und eine Predigerstelle im Falle der Vakatur in Aussicht gestellt wird (mit Konzept), März 1699 (10, 11)
- der Memminger Rat ruft Erhardt auf die Pfarrstelle in Obererhkeim und teilt seinen Aufzugstermin mit, Jan. 1700 (12)
- der Biberacher Rat entlässt Erhardt, Feb. 1700 (13)
- die Reichsstadt Memmingen genehmigt die Anstellung ihres Bürgers und Stipendiaten in Tübingen Erhardt als Rektor der Lateinschule in Biberach mit dem Vorbehalt, dass man ihn zurückrufen kann, wenn er im Predigerdienst benötigt wird, Nov. 1696 (1); Briefwechsel zur Entlassung Erhardts in den Biberacher Schuldienst (2-4)
- Memmingen ruft Erhardt auf die Pfarrstelle in Volkartshofen, Feb. 1699 (5)
- der Biberacher Rat bittet Memmingen, Erhardt in Biberach zu belassen und stellt ihm die Beförderung auf eine Predigerstelle in Aussicht, März 1699 (6)
- der Biberacher Rat schreibt an den Vater Erhardts, Arzt und Physikus in Memmingen, mit der Bitte, den Verbleib Erhardts in Biberach zu unterstützen, März 1699 (7)
- der Memminger Rat entspricht der Biberacher Bitte, Erhardt vorerst in Biberach zu belassen, März 1699 (8); mit Danksagung Biberachs (9)
- Ratsbeschluss, mit dem Erhardt das Vikariat an der Pfarrkirche und eine Predigerstelle im Falle der Vakatur in Aussicht gestellt wird (mit Konzept), März 1699 (10, 11)
- der Memminger Rat ruft Erhardt auf die Pfarrstelle in Obererhkeim und teilt seinen Aufzugstermin mit, Jan. 1700 (12)
- der Biberacher Rat entlässt Erhardt, Feb. 1700 (13)
13 Schr. (21 Bl.)
Sachakte
Erhardt, Christian, ev. Rektor
Memmingen
Tübingen
Volkartshofen
Rektor
Lateinschule
Stipendiat
Predigtamtskandidat s.a. Stipendiat
Stipendiat s.a. Predigtamtskandidat
Predigtdienst
Schuldienst
Arzt
Physikus
Vikariat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ