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Öffentlicher Unterricht
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Roerdepartement, Präfektur (AA 0633) >> 6. Vierte Division: Bureau particulier >> 6.1. Öffentliches Bildungswesen >> 6.1.1. Schulwesen >> 6.1.1.1. Alle vier Arrondissements
1806 - 1809
Enthaeltvermerke: Übersicht über die kommunalen Sekundärschulen im Roerdepartement 1806 und 1807 sowie über die Primärschulen 1807 mit Angabe der Direktoren und Lehrer, der Schülerzahl und der Einnahmen und Ausgaben; Programm der Sekundärschulen in Köln für das Jahr 1806/ 1807; Programm des Polytechnikums in Paris für 1808; Werbung für Bücher; Färbemethoden des Herrn Stella Manfredi auf Grund von Experimenten in der Sekundärschule Köln; Unterrichtsprogramme der Sekundärschule (bzw. des Kollegs) in Kempen mit Schülerverzeichnissen 1808, 1809, 1810; Programmier Rechtsschulebzw. - fakultät Koblenz 1808/1809, 1809/1810; Programm der Spezial- Medizinalschule in Straßburg 1808/ 1809; Zulassungsbedingungen zum Polytechnikum in Paris 1808; Benennung von Schülern für das Lyzeum in Bonn 1808, 1809 (Namenlisten); Konservatorium in Paris; Preisverteilung an die Schüler des Bonner Lyzeums 1809, Preisverleihung an die Schüler der Sekundärschule in Brühl; Allgemeines betr. Rechnungslegung
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.