Die Lehen, die die verstorbenen Johann und Volkhard Rave vom Canstein den 1451 Belehnten verkauft haben, als Mannlehen, nämlich: 1.) ihren Anteil ...
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Urk. 14, 12459
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Spiegele, Nr. 1
A I u, Spiegel von Pickelsheim sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe S >> Sp >> Spiegel zu Pickelsheim >> 1450-1599
1451 November 22
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Die Lehen, die die verstorbenen Johann und Volkhard Rave vom Canstein den 1451 Belehnten verkauft haben, als Mannlehen, nämlich: 1.) ihren Anteil an dem Zehnt zu Deisel [Stadtteil von Trendelburg, Lkr. Kassel]; 2.) ihren Anteil an den zwei freien Höfen zu Deisel; 3.) ihren Anteil an einer freien Hufe Land zu Hümme [Stadtteil von Hofgeismar, Lkr. Kassel]; 4.) ihren Anteil an dem halben Zehnt zu Eberschütz [Stadtteil von Trendelburg, Lkr. Kassel]; 5.) ihren Anteil an einer freien Hufe Land zu Eberschütz; 6.) ihren Anteil an dem Zehnt zu Lamerden [Stadtteil von Liebenau, Lkr. Kassel]; 7.) ihren Anteil an drei freien Hufen Land zu Lamerden; 8.) ihren Anteil an sechs Kotstätten und an einer freien Schaftrift zu Lamerden mit dem Zubehör, das zu solchen Gütern und Zehnten gehört.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Gerhard Spiegel, Georg Spiegel
Vermerke (Urkunde): Siegler: Gerhard Spiegel, Georg Spiegel
Belehnte/r: Gerhard und Georg Spiegel, Brüder
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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