Friedrich I. Spät von Faimingen, Bischof von Augsburg, beauftragt den Abt zu Bebenhausen und die Dekane zu Esslingen und Bempflingen, die Einkünfte der Parochialkirche zu Reutlingen zu untersuchen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 U 312 a
B 201 Bü 79
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 201 Reichsstadt Reutlingen
Reichsstadt Reutlingen >> Urkunden >> Peter (Petrus) von Schaumberg, Kardinal und Bischof von Augsburg, stellt dem Kloster Königsbronn bzw. dessen Konventualen Johannes Sporer ein Vidimus über folgende 5 auf die Inkorporation der Reutlinger Pfarrkirche in das genannte Kloster bezügliche Urkunden aus: 1.) Privileg König Albrechts I. vom 15. Jannuar 1308, 2.) Bulle des Papstes Johannes XXII. vom 2. Juni 1325 (s. U 305), 3.) Brief des Bischofs von Augsburg, Friedrich I. Spät von Faimingen, vom 15. Dezember 1325 (s. U 312 a), 4.) Brief des Abts von Bebenhausen und der Dekane von Esslingen und Bempflingen vom 27. Januar 1326 (s. U 306), 5.) Brief des Bischofs von Augsburg, Friedrich I. Spät von Faimingen, vom 18. Februar 1326 (s. U 307).
1325 Dezember 15 (XVIII kal. Januarii)
Urkunden
Ausstellungsort: Dillingen
Überlieferungsart: Transsumpt
Vermerke: erhalten als Transsumpt in dem Brief des Bischofs Petrus vom 23. Januar 1465 (U 312)
Überlieferungsart: Transsumpt
Vermerke: erhalten als Transsumpt in dem Brief des Bischofs Petrus vom 23. Januar 1465 (U 312)
Bebenhausen, Abt
Bempflingen, Dekan
Esslingen, Dekan
Spät von Faimingen, Friedrich I.; Bischof zu Augsburg (1309-1331)
Bebenhausen : Tübingen TÜ; Kloster
Dillingen an der Donau DLG
Reutlingen RT; Pfarrkirche
Peter (Petrus) von Schaumberg, Kardinal und Bischof von Augsburg, stellt dem Kloster Königsbronn bzw. dessen Konventualen Johannes Sporer ein Vidimus über folgende 5 auf die Inkorporation der Reutlinger Pfarrkirche in das genannte Kloster bezügliche Urkunden aus: 1.) Privileg König Albrechts I. vom 15. Jannuar 1308, 2.) Bulle des Papstes Johannes XXII. vom 2. Juni 1325 (s. U 305), 3.) Brief des Bischofs von Augsburg, Friedrich I. Spät von Faimingen, vom 15. Dezember 1325 (s. U 312 a), 4.) Brief des Abts von Bebenhausen und der Dekane von Esslingen und Bempflingen vom 27. Januar 1326 (s. U 306), 5.) Brief des Bischofs von Augsburg, Friedrich I. Spät von Faimingen, vom 18. Februar 1326 (s. U 307).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Reichsstadt Reutlingen (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)
- Peter (Petrus) von Schaumberg, Kardinal und Bischof von Augsburg, stellt dem Kloster Königsbronn bzw. dessen Konventualen Johannes Sporer ein Vidimus über folgende 5 auf die Inkorporation der Reutlinger Pfarrkirche in das genannte Kloster bezügliche Urkunden aus: 1.) Privileg König Albrechts I. vom 15. Jannuar 1308, 2.) Bulle des Papstes Johannes XXII. vom 2. Juni 1325 (s. U 305), 3.) Brief des Bischofs von Augsburg, Friedrich I. Spät von Faimingen, vom 15. Dezember 1325 (s. U 312 a), 4.) Brief des Abts von Bebenhausen und der Dekane von Esslingen und Bempflingen vom 27. Januar 1326 (s. U 306), 5.) Brief des Bischofs von Augsburg, Friedrich I. Spät von Faimingen, vom 18. Februar 1326 (s. U 307). (Archivale)