Erben von Franz Heiles: Dr. iur. Philipp Heiles, kurpfälzischer Rat, Sebastian Heuring, kurpfälzischer Protonotar, für sich und seine Frau Anna geb. Heiles, Hans Heiles, Landschreiber zu Kaiserslautern, Jakob Heiles, kurpfälzischer Kanzleiregistrator, Margarethe von Schönberg, geb. Heiles, Worms, Barbara Siegel, geb. Heiles, Frankfurt, Brigitte Müller, geb. Heiles, Katharina Huckel, geb. Heiles, Wetzlar, Adam Kullmann, kurpfälzischer Rechenmeister, Philipp Ostringern, kurpfälzischer Registratur gegen Friedrich Ehrlich genannt Saufaus, Mainz, für seine Kinder, Johann Beusler, Landschreiber in Eltville, für seine Ehefrau, Gebrüder Nikolaus und Konrad Nußbaum, Rüdesheim, Konrad Wenck, Steinheim
Vollständigen Titel anzeigen
Erben von Franz Heiles: Dr. iur. Philipp Heiles, kurpfälzischer Rat, Sebastian Heuring, kurpfälzischer Protonotar, für sich und seine Frau Anna geb. Heiles, Hans Heiles, Landschreiber zu Kaiserslautern, Jakob Heiles, kurpfälzischer Kanzleiregistrator, Margarethe von Schönberg, geb. Heiles, Worms, Barbara Siegel, geb. Heiles, Frankfurt, Brigitte Müller, geb. Heiles, Katharina Huckel, geb. Heiles, Wetzlar, Adam Kullmann, kurpfälzischer Rechenmeister, Philipp Ostringern, kurpfälzischer Registratur gegen Friedrich Ehrlich genannt Saufaus, Mainz, für seine Kinder, Johann Beusler, Landschreiber in Eltville, für seine Ehefrau, Gebrüder Nikolaus und Konrad Nußbaum, Rüdesheim, Konrad Wenck, Steinheim
1, 610
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1548-1556
Enthält: Quad. 11: Vorakten beider Instanzen, darin fol 34 (auch Quad. 63): Testament von Katharina Nussbaum
Enthält: Quad. 39: Erbteilung (1534) zwischen Katharina Nußbaum und ihren beiden Töchtern
Enthält: Quad. 40: Heiratsbrief (1534) zwischen Katharina Nußbaum und Erasmus Hauenhüt, Stadtschreiber zu Bingen
Enthält: Quad. 41-43, 45-46: Erbregelungs-, Abfindungs- und Verzichtbriefe (alle 1536) aus Anlaß des Todes von Margarethe Heuring, geb. Dürckheimer, Tochter der Katharina Nußbaum
Enthält: Quad. 39: Erbteilung (1534) zwischen Katharina Nußbaum und ihren beiden Töchtern
Enthält: Quad. 40: Heiratsbrief (1534) zwischen Katharina Nußbaum und Erasmus Hauenhüt, Stadtschreiber zu Bingen
Enthält: Quad. 41-43, 45-46: Erbregelungs-, Abfindungs- und Verzichtbriefe (alle 1536) aus Anlaß des Todes von Margarethe Heuring, geb. Dürckheimer, Tochter der Katharina Nußbaum
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Aufhebung des zweit-, Bestätigung des erstinstanzlichen Urteils, Bestätigung der Kläger im Besitz der Hinterlassenschaft von Katharina Nußbaum aus Bingen (Häuser, Weingärten und Wiesen in Rüdesheim, Eibingen und bei Ehrenfels), Zurückweisung des als angebliche Intestaterben geäußerten Sukzessionsanspruchs der Beklagten
pre: Schultheiß und Gericht zu Rüdesheim 1542-1543
pre: Kurmainzisches Hofgericht 1543-1545
pre: RKG 1548
pre: Schultheiß und Gericht zu Rüdesheim 1542-1543
pre: Kurmainzisches Hofgericht 1543-1545
pre: RKG 1548
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ