Korrespondenz 1950-1953 enthält u.a.: Danksagung zum Tode von Siegfried von Tiling; Interpretationen eines Briefes von August Seeling an den Rat der Stadt Leipzig, 1953; Todesanzeige von Anna Weismann; August Seeling: Städtische Kulturpflege als Volksbildungsarbeit (in: Der Städtetag, 6.Jg., Heft 11, 1953); Heinrich Weitz; Colin Hutchison (mit Memorandum "Die Heiligkeit der Verträge"); Dr. Karl Jarres; Dr. von Thadden-Trieglaff, Mitglied des Deutschen Evange- lischen Kirchentages; Colin Hutchison (über Bemühungen um eine Association zwischen Duisburg und einer britischen Stadt), 1950; Konferenz der Oberbürgermeister in Herne, 1950; Jugendherbergswerk; Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (Anlage von Wanderwegen); Julius Weismann; Gustav Klimpel; Besichtigung von Bunkern durch General Bishop; Übersicht über die vom Black Watch Regiment beanspruchten Wohnungen, 1950; Wilhelm Münker
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Korrespondenz 1950-1953 enthält u.a.: Danksagung zum Tode von Siegfried von Tiling; Interpretationen eines Briefes von August Seeling an den Rat der Stadt Leipzig, 1953; Todesanzeige von Anna Weismann; August Seeling: Städtische Kulturpflege als Volksbildungsarbeit (in: Der Städtetag, 6.Jg., Heft 11, 1953); Heinrich Weitz; Colin Hutchison (mit Memorandum "Die Heiligkeit der Verträge"); Dr. Karl Jarres; Dr. von Thadden-Trieglaff, Mitglied des Deutschen Evange- lischen Kirchentages; Colin Hutchison (über Bemühungen um eine Association zwischen Duisburg und einer britischen Stadt), 1950; Konferenz der Oberbürgermeister in Herne, 1950; Jugendherbergswerk; Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (Anlage von Wanderwegen); Julius Weismann; Gustav Klimpel; Besichtigung von Bunkern durch General Bishop; Übersicht über die vom Black Watch Regiment beanspruchten Wohnungen, 1950; Wilhelm Münker
46-060, 335
46-060 Seeling, August (1906-1998), Oberbürgermeister
Seeling, August (1906-1998), Oberbürgermeister >> 4. Korrespondenz >> 4.1. Nach Jahren
1950-1953
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ