Klagsache des Simon Theinhard zu Neuhof (Lk Pegnitz), Heinrich Gebhard zu Eschenau (Lk Erlangen) und Hans Diestler zu Ebertsen (...) gegen ihren Schwiegervater Conrad Kraus zu Wannbach (Lk Ebermannstadt) wegen der Erbmasse an dem wiesenthau. Gut zu Poppendorf (Lk Pegnitz) und dem stauffenberg. Gut Viertelzehnt zu Bösen Neuendorf (...).
Vollständigen Titel anzeigen
Hochstift Bamberg, Lehenhof Nr. 3816
B 58/III, Nr. 12745
Hochstift Bamberg, Lehenhof, Akten und Bände
Hochstift Bamberg, Lehenhof, Akten und Bände >> Aktenpläne endgültig aufgestellter Fonds >> Hochstift Bamberg, Zentralbehörden >> Aktenplan Lehenhof >> 7. Ritterlehen >> 7.153 Wiesenthau, Rittergut / Wiesenthau, Senioratslehen
(1683) 1718-1721
Akten
deutsch
Bamberg, Hochstift, Lehenhof
Theinhard, Simon, Neuhof (Lk Pegnitz)
Neuhof (Lk Pegnitz), Theinhard Simon
Gebhard, Heinrich, Eschenau (Lk Erlangen)
Eschenau (Lk Erlangen), Gebhard Heinrich
Diestler, Hans, Ebertsen (...)
Ebertsen (...), Diestler Hans
Kraus, Conrad, Wannbach (Lk Ebermannstadt)
Wannbach (Lk Ebermannstadt), Kraus Conrad
Poppendorf (Lk Pegnitz)
Bösen Neundorf (...), Zehnt
Wiesenthau (adel. Fam.)
Schenk von Stauffenberg (adel. Fam.)
Gebhard, Georg, Poppendorf (Lk Pegnitz)
Poppendorf (Lk Pegnitz), Gebhard Georg
Zehnt, Bösen Neudorf (...)
Lehenwesen, Wiesenthau (adel. Fam.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
15.04.2025, 15:33 MESZ
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