Personenakt Funktionäre: Hans Fink
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Bayernpartei II 109
Bayernpartei II
Bayernpartei II >> Verbände >> Bayernpartei II >> 1. Parteiorganisation >> 1.3 Personenakten >> 1.3.1 Funktionäre
1969 - 1974
Enthält: Schriftwechsel (u.a. Baden-Württembergische Landespartei, Landsmannschaft Ulmia); Rechtsstreit wegen Forderung; Mitgliederkartei; Aktenvermerke; Gerichtsprotokolle; Gerichtsladungen; Quittungen; Zeitungsausschnitte; Bürgschaftserklärung; Beitrittserklärung Darin: Protokoll der Sitzung der Parteileitung vom 31.05.1970 (9 S.); Urteil des Landgerichts München I (7 S.); Antrag auf Wiedereinsetzung des Redakteurs Hans Fink für mehrere Parteiorgane; Antrag von Wilhelm Böhm auf Parteiausschluss von Hans Fink; Leserbrief von Alto Schwaiger an den Bayerndienst
Akten
Fink, Hans
Böhm, Wilhelm
Schwaiger, Alto
Baden-Württemberg, Landespartei
Parteileitung
Landesleitung
Freies Bayern [Parteiorgan]
Bayerischer Wirtschaftsreport [Parteiorgan]
Wirtschaftsreport, Bayerischer [Parteiorgan]
Bayerischer Wirtschaftsdienst [Parteiorgan]
Wirtschaftsdienst, Bayerischer [Parteiorgan]
Baden-Württembergische Landespartei
Landespartei, Baden-Württembergische
Landsmannschaft Ulmia
Ulmia, Landsmannschaft
Parteiausschluss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
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