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Schmidt-Thomé, Familie (Bestand)
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Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe Sch
Die Unterlagen des Bestandes 1217 wurden am 9. Januar 1973 vom Historischen Archiv der Stadt Köln übernommen. Nach Maßgabe des Hinterlegungsvertrages vom 22. Januar 1973 stehen die Unterlagen zu wissenschaftlichen Arbeiten im Historischen Archiv der Stadt Köln zur Verfügung.
Die Stücke sind zu bestellen und zu zitieren: Best. 1217 Nr. ... (blaue Nummern am Rand).
Unterlagen zur Notarforschung, die nach dem Tode von Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé dem Historischen Archiv der Stadt Köln übergeben worden sind.
Vorbemerkung:
Seit dem Jahre 1951 hat Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé sich in verstärktem Maße mit der Geschichte des Notariates beschäftigt und nach eigenen Aufzeichnungen mit dem Sammeln von Notarssigneten begonnen. Im Laufe der Jahre wurde die Sammlung von Unterlagen zur Geschichte des Notariats erheblich ausgebaut und für etliche Veröffentlichungen genützt. Der Schwerpunkt lag zunächst beim rheinischen Notariat; später verlagerte er sich auf das Notarssignet, zu dessen Erforschung Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé viel beigetragen hat. Nach seiner Pensionierung beschäftigte sich Dr. Schmidt-Thomé mit der Kölner Notarmatrikel, deren Edition die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde 1974 in ihr Arbeitsprogramm aufnahm.
Nach dem Tode von Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé (+ 5. 12. 1975) hat die Witwe, Frau Trudel Schmidt-Thomé, dem Willen des Verstorbenen gemäß sämtliche Unterlagen zur Notarforschung dem Historischen Archiv der Stadt Köln als Ergänzung zu den schon früher abgegebenen Unterlagen des Bestandes 1217 übergeben. Das Material zur Notarforschung wurde am 17. Mai 1976 vom Historischen Archiv der Stadt Köln übernommen. Unter weitgehender Beibehaltung der vorhandenen Ordnung wurden die Unterlagen den Leitz-Ordnern, Schnellheftern und Mappen entnommen, von Metallteilen befreit, umgelegt und kurz verzeichnet. Die Numerierung dieser Unterlagen schließt sich an die Numerierung der älteren Abgaben des Bestandes 1217 an.
Köln, den 10. 6. 1976
Ablieferung 3. Teil
Die folgenden Unterlagen des verstorbenen Notars Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé wurden am 11. Juni 1997 von Herrn Notar Hans Custodis dem Historischen Archiv übergeben.
Sie wurden von Herrn Oliver Jungen während eines Praktikums im Juli 1997 geordnet und verzeichnet. Sie wurden unter Nr. 2542 akzessioniert.
Köln, den 18. Juli 1997
Ablieferung 4. Teil
Die folgenden Unterlagen des verstorbenen Notars Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé wurden im April 1998 von Herrn Dr.-Ing. Paul-Georg Custodis dem Historischen Archiv übergeben.
Sie sind bis auf das Kriegstagebuch für die allgemeine wissenschaftliche Benutzung frei zugänglich. Für die Einsichtnahme in das Kriegstagebuch ist die vorherige schriftliche Genehmigung erforderlich.
Die Unterlagen wurden unter Nr. 2635 akzessioniert.
Köln, im Juli 1998
Inhalt:
Urkunden, Zeugnisse, besonders zum beruflichen Werdegang betr. Bäcker Johann Wilhelm Thomé, Oberdollendorf, Dr. med. Wilhelm Thomé, Dr. phil. Otto Wilhelm Thomé, Schulleiter der Realschule Spiesergasse, Köln, Franz Robert Thomé, Präsident der Eisenbahndirektion Frankfurt a.M., Gustav Adolf Thomé, Oberstleutnant a.D., Dr. med. Arthur Joseph Thomé (1792-1914), Konstantin Schmidt, Kaufmann, Monschau und Köln, Emil Schmidt, Inhaber der Fa. E. Leybolds Nachfolger, Arthur Schmidt, dsgl., beide Köln, Dr. phil. Otto Schmidt, Chemiker, Mannheim, Dr. jur. August Schmidt, Notar, Köln (1822- 1922); Zeugnisse, Urkunden Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé, Notar, Bergheim, Akten betr. Führung des Notariats in Bergheim (1923-1975); Unterlagen zur Familienforschung, u.a. Familien Pangh, Ostler, Pfeiffer, Englaender, Wrede, Schmitz, Kaaf, Schmidt, Brentano, Helmich, Dilschneider, Rennen, Thomé, von Gartzem, Bachoven, Krewinkel, Le Cerf, Münch (1940- 1978); Unterlagen von Dr. Wilhelm Schmidt-Thomé zur Erforschung des rheinischen und deutschen Notariatswesens: Karteien über Notare, Sammlung von Notarszeichen, Siegeln und Stempeln; Materialsammlungen, Exzerpte, Schriftwechsel, Vorträge, Veröffentlichungen, u.a. über den Notar und seine Tätigkeit im Bild, Geschichte des rheinischen und deutschen Notariats, Notarsiegel und -zeichen; Dia-Sammlungen zu Vorträgen, Sammlung von Fotografien.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.