4/5 [fol. 25]: 1709 August 27 (Collegium Decanorum)
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UAT 4/ Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium
Akademischer Senat (I) und Akademisches Konsistorium >> Akademischer Senat (1695-1740) >> Acta Senatus, Bd. XLII
Enthält: Anwesend: Camerarius, Hochstetter, Harpprecht, Neu; 1.) Schulden des [Christoph Ulrich Isaac] von Blessiz (Anm. 1); Vereidigung des Blessiz. [UAT 4/5, Bl. 25]; 2.) Geldstrafe für die stud theol. [Johann Jacob] Spindler (Anm. 2), [Wolfgang Philipp] Nagel (Anm. 3) und Roth wegen nächtlicher Tumulte. (Martlin, Bäcker; Weinkauf des Bliefer bei Nagel in Esslingen.) [UAT 4/5, Bl. 25]; 3.) Zeugenverhör des Baron [Franz Leopold] von Haindel (Anm. 4) und des Jacquin in Zusammenhang mit dem Injurienstreit zwischen Baron [Albrecht Philipp] von Limbach (Anm. 5), Haindel, [Wilhelm Carl Lalhaume] de Remontcour (Anm. 6) und Jacquin aus Mömpelgard und Stipendiaten. [UAT 4/5, Bl. 25]; 4.) Schlichtung der Geldstreitigkeit zwischen Brinckman und dessen Frau einerseits und Reiser (Reyser). [UAT 4/5, Bl. 25']; Anm. 1: [Christoph Ulrich Jsaac] von Blessiz: MUT 30243. Anm. 2: [Johann Jacob] Spindler: MUT 30264. Anm. 3: [Wolfgang Philipp] Nagel: MUT 30639. Anm. 4: [Franz Leopold] von Haindel: MUT 30632. Anm. 5: [Albrecht Philipp] von Limbach: MUT 30603. Anm. 6: [Wilhelm Carl Lalhaume] de Remontcour: MUT 30319.
Akte
Acta Senatus, Bd. XLII
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:42 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
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