1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA II 8
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 02. Sammlungen >> 02.02. Lektürenotizen
[1830-1835]
Enthält: [S. 1] - [Göthes Wanderjahre, Johann Wolfgang von Goethe: Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagende, Fortsetzung] [S. 2] - Lallah Rhuke [Rookh] von [Thomas] Moore - die schöne Marketenderin [Begebenheiten einer Marketenderin] von Julius von Voß - Geschichten, Sagen und Dichtungen aus der Geisterwelt von Laun [Pseudonym von Friedrich August Schulze] und [Friedrich und Caroline de] La Motte Fouqué [S. 3] - [Geschichten, Sagen und Dichtungen aus der Geisterwelt, Fortsetzung] - [Anonym:] Anecdotes diverses des regnes de Louis 14, Lou[i]s 15 et Louis 16 - [Geschichte des Ministers Grafen Sternthal,] der mit einem französischen Haarbeutel anfing, und mit einem altdeutschen Barett endete, von Julius von Voß - die Erscheinungen im Schlosse der Pyrenäen, von Anna Radcliff - Hudibras von [Samuel] Butler
2 Bl. (beschnitten)
202 mm x 313 mm
Handschrift, Doppelblatt
Material Schriftstück: handgeschöpftes Papier
Schreibmittel: Tinte
Schreibmittel: Tinte
Die Handschriften mit den Signaturen 1064/MA II 6, 1064/MA II 8 und 1064/MA II 7 bildeten ursprünglich ein Manuskript. Lit.: HKA VII S. 326, 337-342, 362-365, 374-376, 417-419, 426-428, 442-443.
Voß, Julius von, Schriftsteller, Offizier
Goethe, Johann Wolfgang von, Schriftsteller, Publizist, Politiker, Jurist, Naturwissenschaftler, Theaterintendant, Maler, Zeichner
Moore, Thomas, Schriftsteller, Lyriker, Librettist
Schulze, Friedrich August, Schriftsteller
Fouqué, Friedrich de La Motte-, Schriftsteller, Übersetzer, Librettist
Fouqué, Caroline de La Motte-, Schriftstellerin
Radcliffe, Anne Ward, Schriftstellerin
Butler, Samuel, Schriftsteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell