Hans von Gemmingen, genannt Giener, reversiert gegen Pfalzgraf Friedrich I. über ein gemeinsam mit seinem Bruder Dieter erhaltenes Mannlehen, das zur Herrschaft Weinsberg gehört, nämlich die Hälfte des Getreidezehnten sowie einen Hof zu Rohrbach am Gießhübel (Rorbach zum Gißubel) und 8 Malter Korn und Hafer von einem Gut zu Eppingen.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 44 Nr. 2767
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 44 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Urkunden (Online-Präsentation "Urkunden der Pfalzgrafen bei Rhein zwischen 1449 und 1508")
1450 Dezember 14 (off montag nach sant Lucien der heyligen junkfrauwen tag)
19,0 x 29,9 (Plica aufgeschlagen) (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: [ohne Ort]
Siegler: Hans von Gemmingen genannt Giener
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegelschlitz vorhanden, Siegel fehlt
Siegler: Hans von Gemmingen genannt Giener
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegelschlitz vorhanden, Siegel fehlt
Gemmingen, Dieter von; Bruder des Hans gen. Giener, erw. 1450
Gemmingen, Hans gen. Giener von; Amtmann am Bruhrain, erw. 1450, 1478
Eppingen HN
Rohrbach am Gießhübel : Eppingen HN
Weinsberg HN
Weinsberg HN; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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