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Publikationen zur Badenfrage
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Darin: "Baden von 1945 bis 1951. Was nicht in der Zeitung steht!", Friedrich Vorwerk Verlag, Darmstadt 1951; Friedrich Walter: Baden-Pfalz-Südweststaat mit Kartenskizze von Friedrich Metz, Mannheim 1950; Heinrich Hellwege: Die Föderalistische Lebensordnung, Bonn 1953; Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (Hg.): Die Landtagswahl vom 4. März 1956 in Baden-Württemberg, Stuttgart 1956 (=Statistik von Baden-Württemberg, Band 24); Statistische Berichte des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg. Bevölkerung und Kultur. Das Volksbegehren vom 3.-16. September 1956, 12.11.1956; Karl Hook: Lebensraum Südweststaat, Zeitungssonderdruck, Mannheim Juli 1950; Statistisches Bundesamt (Hg.): Die Wahl zum 3. Deutschen Bundestag am 15. September 1957. Heft 1: Allgemeine Wahlergebnisse nach Ländern und Wahlkreisen, Stuttgart 1957, (=Statistik der Bundesrepublik Deutschland, Band 200); Günther Willms: Aufgabe und Verantwortung der politischen Parteien, Karlsruhe 1958; Der Spiegel, 13.1959,37; Bonner Informationen, 1960,8; "Sie fragen - die Deutsche Partei antwortet", Stuttgart 1960; Deutsche Partei: Wahlprogramm zur Landtagswahl am 15. Mai 1960 in Baden-Württemberg, Stuttgart 1960; Herbert Krüger, Karl H. Neumayer, Hans Schneider: Rechtsgutachten. Baden-Württemberg oder Baden und Württemberg?, Hamburg 1960, (=Hamburger öffentlich-rechtliche Nebenstunde, Band 4); Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (Hg.): Die Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg am 15. Mai 1960, Stuttgart 1960, (=Statistik von Baden-Württemberg, Band 71); Verhandlungen des Landtags von Baden-Württemberg, 3. Wahlperiode, 23. Sitzung am 24.2.1961, Stuttgart; Staatsanzeiger von Baden-Württemberg, 9.1960,33 und 10.1961,68; Hans Reiner: Selbstbestimmungsrecht und Demokratie, Freiburg i. Br. 1961; Tradition und Leben. Monatsschrift für christliche Haltung, monarchische Staatsauffassung und national Besinnung, 14.1962,163; Beiträge zur Landeskunde. Regelmäßige Beilage zum Staatsanzeiger für Baden-Württemberg: Ein Jahrzehnt Baden-Württemberg, 1962,2/3; Statistische Monatshefte Baden-Württemberg, 51.1963,4; Statistisches Landesamt Baden-Württemberg (Hg.): Die Wahl zum Landtag von Baden-Württemberg am 26. April 1964, Stuttgart 1964; Karl Diehm: Meersburger Programm zur inneren föderativen Ausgestaltung des Landes Baden-Württemberg und der anderen deutschen Bundesländer, Meersburg 1964; Politische Korrespondenz, 1965,5 und Sonderdienst zum Besuch de Gaulleïs in Bonn am 11./12. Juni 1965; Der Bürger im Staat. 15 Jahre Baden-Württemberg, 17.1967,2; Karl Diehm: Gedanken und Vorschläge zur Neugliederung des Bayerischen Staates auf föderativer Grundlage, Meersburg 1967; Heggen-Gesetztes-Text Nr. BRD 1/017, Parteiengesetz; "Information aus erster Hand. Die Entwicklungsgeschichte der Badenfrage. Eine Darstellung zum Verständnis der Volksabstimmung am 7. Juni 1970.", 1970,1
BVP
1 Fasz.
Archivale
Diehm, Karl
Gaulle, Charles de
Hellwege, Heinrich
Hook, Karl Dr. Dr.
Krüger, Herbert Prof. Dr.
Metz, Friedrich
Neumayer, Karl H. Prof. Dr.
Reiner, Hans Prof. Dr.
Schneider, Hans Prof. Dr.
Walter, Friedrich
Willms, Günther
Publikationen zur Badenfrage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.