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Bestände des Hochschularchivs der RWTH Aachen >> 3 Nr. 537 - Nr. 844
September 1911- Mai 1934
Enthält: Bezüglich:Personalangelegenheiten des Lehrkörpers:Privatdozent Dr. Semper, Geologie, 1911/12, 1916,Privatdozent Klein, Abt.IV, 1913,Dr. Quadflieg, Bergbau, 1914,Geh. Reg. Rat Haussmann, 1915,Prof. Dr. Paul Wilski, 1916,Prof. Geh. Bergrat, Schwemann, 1916/17,Dr. Wandhoff, 1918,Prof. Friedrich Herbst, 1919,Prof. Blümel, 3.8.1921,Prof. Klockmann, 26.8.1921,Dr. Cadenbach, 19.5.1925, Ernennung zum Honorarprof,Bergrat Dr. Böker, 16.3.1927, Ernennung zum Honorarprof,Prof. Dannenberg, 4.6.1928, Studienreise durch Kanada und USA,Prof. Hoff, 18.9.1928, Ernennung zurm Rektor,Bergass. Dr. Luyken, 14.2.29. Habilitation,Dipl.-Ing. Dr. Fritsche, 14.2.29, Ernennung zum Privatdozent,Dr. Ehrenberg, Mineralogie, Habilitationsgesuch, 15.1.30,Prof. Dr. Gruber, 26.4.34, Ernennung zum Rektor,Lohntarif für Arbeiter,"Diplomprüfung" ersetzt "Bergreferentenprüfung" 14.6.1920,Gründung des "Hochschulverbandes" 2.7.1920,Erlass bezgl. "Ehrenmitglieder" der TH, 19.10.29,Preußische Gesetzessammlung, 15.12.1920,Ausbildung von Lehrkräften der THs, 14.1.1921,Emeritierungen, 12.1.21, 27.1.21,Richtlinien für das Studium von Ausländern an deutschen Hochschulen, 1921,Festsetzung der Arbeitszeit, 1921,Reisestipendien,Verordnung betr. Spionage u. ähnliche Angelegenheiten, 1921,Prüfungen, 1921,Verleihung des Professorentitels an Privatdozenten, 1921,Urlaub von Beamten,1921,Urlaub von Angestellten,1921,Durchführungsbestimmungen der Denkschrift von Prof. Aumund über "Maßnahmen zur Reform der Technischen Hochschule", 30.6.1921,Verordnung über die Zulassung besonders befähigter Fachschulabsolventen, 1921,Erlass über freiere Gestaltung des Unterrichts auf der Oberstufe der Höheren Schulen, 1922,Bestimmungen für Drucklegung und Anzahl von Exemplaren von Dissertationen, 1923,wissenschaftliche Assistenten, 1925Prüfungsausschüsse, 1925,Neubau des Elektrotechnisch - Physikalischen Instituts, 11.3.1926,Bibliotheken, 30.1.28,Gestaltung des Personal- und Vorlesungsverzeichnisses, 16.5.1928,Änderung der Bezeichnung "Fakultät f. Maschinenwirtschaft" in "Fakultät f. Maschinenwesen" 9.7.1928,Bestimmungen über die wissenschaftlichen Assistenten, 8.7.21,Änderungen der Diplomprüfungsordnung, 1931;Staatspreise, 27.9.30,Gebührenordnungen 1931 - 33,Prüfungen 1931,Stipendien 1932,Staatshaushalt, 1933,Vorschläge zur Bekämpfung der Überfüllung der Hochschulen, 1933,Beschränkung des Zugangs der Abiturienten zu den Hochschulen, 1933,Preußische Studentenrechtverordnung vom 12.4.1933,Promotionsordnung von 19.6.1900,Deutscher Gruß im Schriftverkehr, 24.1.34.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.