Der Notar Wolfgang Waffenschmidt beglaubigt in der Streitsache des Klosters St. Veit mit den Vikaren der Pfarrkirche Vilsbiburg wegen jährlicher Einkünfte aus der Pfarrkirche eine Stellungnahme der päpstlichen Kurie vom 2. Juni 1472.
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Kloster St. Veit Urkunden, BayHStA, Kloster St. Veit Urkunden 71
st Veit Fasc. 2a
Kloster St. Veit Urkunden
Kloster St. Veit Urkunden >> 1401-1500
1474 August 16
Kloster St. Veit Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Notariatsinstrument mit Notariatszeichen und Subscriptio des Wolfgang Waffenschmidt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: St. Veit
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urkunde restauriert
Jahr: 1474
Monat: 8
Tag: 16
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: St. Veit
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Urkunde restauriert
Jahr: 1474
Monat: 8
Tag: 16
Vilsbiburg (Lkr. Landshut): Pfarrkirche
Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf a.Inn), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
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