Dampfkessel - Nebenakten
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 13-15 Nr. 509
I-VI-P-885 Bd. 9
NVA I 6351
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 235 T 13-15 Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. I, Sekt. VI: Handel und Gewerbe
Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. I, Sekt. VI: Handel und Gewerbe >> 15. Fabriken, Betriebe, Dampfkessel und Rauchentwicklung
1910-1913
Darin: Geschäftsbericht des württembergischen Dampfkesselrevisionsvereins, 1912; Geschäftsberichte des Zentralverbandes der preußischen Dampfkesselüberwachungsvereine für 1911/12; Broschüre "Dampfkesselexplosionen während des Jahres 1910 und 1911"; Bericht des Zentralverbands der preußischen Dampfkesselüberwachungsvereine, 1911 und 1912; Ausweiskarte des Baurats Friedrich Nallinger aus Stuttgart als Direktor des Dampfkesselüberwachungsvereins zu Stuttgart und als Kesselprüfer in den Hohenzollernschen Landen; Amtsblatt
Preußische Regierung Sigmaringen
1 Fasz.
Archivale
Nallinger, Friedrich, Baurat, Stuttgart
Stuttgart S; Dampfkesselüberwachungsverein
Stuttgart S; Nallinger, Friedrich, Baurat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:49 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Hohenzollerische Bestände (Tektonik)
- Preußischer Regierungsbezirk der Hohenzollerischen Lande (Tektonik)
- Preußische Regierung (Tektonik)
- Preußische Regierung für die Hohenzoll. Lande: Abt. I, Sekt. VI: Handel und Gewerbe (Bestand)
- 15. Fabriken, Betriebe, Dampfkessel und Rauchentwicklung (Gliederung)