Mangold, Schwiegersohn des Heinrich Suter von Bergatreute, und Ehefrau Elisabeth verkaufen den ehrsamen Leuten Konz dem Minner und seinem Schwager Konrad Hagnach für 5 1/2 lb d Konstanzer Münze einen Ewigzins von 10 ß d aus ihrem Hof zu Bavendorf. Als Gewerbürgen ("weren und tröster") stellen sie Heinrich den Wolfegger und Hans den Bader.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 1260
B 515 U 1260
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1335 Januar 13 (an sant Hylarien tag)
12,2 x 28 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Mangold, Schwiegersohn des Heinrich Suter von Bergatreute, und Ehefrau Elisabeth
Empfänger: Konz der Minner und sein Schwager Konrad Hagnach
Zeugen: Hans der Smit, Hans der Minner u.a.
Siegler: Heinrich Wolfegger
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S., leicht besch.
Empfänger: Konz der Minner und sein Schwager Konrad Hagnach
Zeugen: Hans der Smit, Hans der Minner u.a.
Siegler: Heinrich Wolfegger
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S., leicht besch.
Bader, Hans
Hagnach, Konrad
Minner, Hans
Minner, Konrad
Smit, Hans
Suter, Elisabeth
Suter, Heinrich
Suter, Mangold
Wolfegger, Heinrich
Bavendorf : Taldorf, Ravensburg RV
Bergatreute RV; Einwohner
Konstanz KN; Münze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Weingarten, Benediktinerkloster (Bestand)
- Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)