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Leistungsstipendien und Prämien für Meisterschüler
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1983, 1985 - 1990
Enthält: Anträge bzw. Antragsbestätigungen auf Zahlung von Leistungsstipendien und Prämien von - Werner Klemke/Wieland Förster für Clemens Gröszer (Gemälde "Frau Dörr"), Juni 1983 - Roselene Willumat, bestätigt von Werner Klemke für Gerd Wandrer, Juni 1986 - Roselene Wiluumat, bestätigt von Werner Klemke für: Klaus Simon, Hans Noll, Margit Grüger, Heidi Vogel, Reiner Binsch, Gerd Wandrer, Jutta Mirtschin, Wolfgang Henne, Monika Hamann, Hans Löffler, Martin Seidemann, Anneliese Hoge, Oktober 1983 - Roselene Willumat, bestätigt von Werner Klemke für: Maria Radoslawowa-Finger, Reiner Binsch, Hans Noll, Dezember 1983 - Roselene Willumat, bestätigt von Werner Klemke für: Wolfgang Henne, Dezember 1985 - Roselene Willumat, bestätigt von Wieland Förster für: Thomas Jung, September 1986 - Roselene Willumat, bestätigt von Werner Klemke für: Michael Reich, Stefan Reichmann, Roland Nikolaus, Harald Becker, Rudolph Schäfer, Jürgen Köhler, Ullrich Müller-Reimkasten, Paul Eisel, September 1986 - Roselene Willumat für Michael Reich, Juni 1987 - Roselene Willumat, bestätigt von Werner Klemke für: Bernd A. Chmura, Thomas Jung, Michael Reich, Stefan Reichmann, Jürgen Köhler, September 1987 - Werner Klemke: Thomas Jung, Roland Nikolaus, Michael Reich, Jürgen Köhler, 1988 - Werner Klemke für: Elisabeth Mields-Kratochwil, Jürgen Köhler, Michael Voges, März 1989 - Siegfried Matthus für Rainer Promnitz, Februar 1989 - Harald Metzkes für Kurt Buchwald, April 1990 - Harald Metzkes für Thomas Richter, Mai 1990 - Harald Metzkes für Mark Lammert, Mai/Oktober 1989 - Harald Metzkes für Ellena Olsen, August 1989 - Harald Metzkes für: Martin Colden, Frank Wahle, April 1990
Abteilung Ökonomie
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.