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Übersichtsplan der Haupt- und Residenzstadt Karlsruhe mit den Außenbezirken der Stadtgemarkung und angrenzenden Gebieten
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Thomas Kellner K 39, 7
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Thomas Kellner Sammlung des Buchhändlers und Antiquars Thomas Kellner
Sammlung des Buchhändlers und Antiquars Thomas Kellner >> 1. Karten und Pläne >> 1.2. Gemarkungspläne
1897
Beschreibung: Plan bestehend aus 9 Blättern (a - i); bearbeitet im Jahr 1895 durch das Städtische Tiefbauamt nach der von demselben ausgeführten Stadtvermessung, ergänzt bis zum Jahr 1897; Zeichenerklärung.
9 Blätter
Karton: 47 x 62,5 (Höhe x Breite); Trägerformat: Schuber: 51,5 x 65 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Stich und Druck durch das Kartographische Institut von H. Petters in Hildburghausen und Stuttgart.
Karten und Pläne
Ausführung: Stich
Herausgeber: Städtisches Tiefbauamt Karlsruhe.
Maßstab: 1:5000, Maßstabsleiste: 100-0-500 Meter
Die Planteile sind zu einem Plan zusammenlegbar; sie sind aufgezogen auf Karton und befinden sich in einem Schuber. Hinweis: Plan gleicht S Thomas Kellner K 39, 8.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.