MS Weber
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A005_VIII_198
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1950 - 1984
Die Akte enthält:
- 1 Briefumschlag, darin enthalten: 6 schwarz-weiß Fotos u.a. von Arbeiten des Künstlers, 2 Farbfotos und 1 Farbektachrom.
- 1 Entwurf einer Eröffnungsrede von Jörg Spiller über Hugo Weber zu einer Ausstellung.
- 3 s/w Fotos von einer Arbeit Hugo Webers.
- 1 s/w Porträtfoto von Hugo Weber.
- 1 Brief Webers an Spiller (Typoskript) vom 12.7.50.
- Preisliste der ausgestellten Werke von Hugo Weber im Kunsthaus Zürich, 23.6.-12.8.1984.
- Einladungskarte der Ausstellung "Hugo Weber" in der Betty Parsons Gallery, New York, 5.-13.6.1954.
- Einladungskarte der Ausstellung "Hugo Weber - Peintures et Dessins", Galerie 16, Zürich, 31.5.1952 (Vernissage).
- 1 Einladungskarte der Galerie Parnass zur Ausstellungseröffnung 1955.
- 1 Einladung zur Ausstellung "Vision in Flux" von Hugo Weber, Colorado Springs Fine Arts Center, November
1951.
- 1 Einladung zur Ausstellung "Hugo Weber, Chicago", Galerie Parnass, 24.3.1951.
- 1 Einladungskarte der Ausstellung "Hugo Weber, recent sculptures, paintings, and drawings", Allan Frumkin Gallery, Chicago, 15.3.-4.4.(ohne Jahresangabe).
- Presseartikel von 1955 über Weber in der Galerie Parnass sowie Kopie der Eröffnungsrede von Jörg Spiller;
Pressemitteilung und Einladung zur Ausstellung von Hugo Weber im Kunsthaus Zürich im August 1984.
- 8 handschriftliche und 2 Typoskripte von Weber an Jährling aus den Jahren 1954-1956 bezüglich Ausstellungsplanungen und Festlegung der Preise für seine Bilder.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Betty Parsons Gallery: New York; Allan Frumkin Gallery: Chicago; Galerie 16: Zürich;
enthält Künstler:
Matta
- 1 Briefumschlag, darin enthalten: 6 schwarz-weiß Fotos u.a. von Arbeiten des Künstlers, 2 Farbfotos und 1 Farbektachrom.
- 1 Entwurf einer Eröffnungsrede von Jörg Spiller über Hugo Weber zu einer Ausstellung.
- 3 s/w Fotos von einer Arbeit Hugo Webers.
- 1 s/w Porträtfoto von Hugo Weber.
- 1 Brief Webers an Spiller (Typoskript) vom 12.7.50.
- Preisliste der ausgestellten Werke von Hugo Weber im Kunsthaus Zürich, 23.6.-12.8.1984.
- Einladungskarte der Ausstellung "Hugo Weber" in der Betty Parsons Gallery, New York, 5.-13.6.1954.
- Einladungskarte der Ausstellung "Hugo Weber - Peintures et Dessins", Galerie 16, Zürich, 31.5.1952 (Vernissage).
- 1 Einladungskarte der Galerie Parnass zur Ausstellungseröffnung 1955.
- 1 Einladung zur Ausstellung "Vision in Flux" von Hugo Weber, Colorado Springs Fine Arts Center, November
1951.
- 1 Einladung zur Ausstellung "Hugo Weber, Chicago", Galerie Parnass, 24.3.1951.
- 1 Einladungskarte der Ausstellung "Hugo Weber, recent sculptures, paintings, and drawings", Allan Frumkin Gallery, Chicago, 15.3.-4.4.(ohne Jahresangabe).
- Presseartikel von 1955 über Weber in der Galerie Parnass sowie Kopie der Eröffnungsrede von Jörg Spiller;
Pressemitteilung und Einladung zur Ausstellung von Hugo Weber im Kunsthaus Zürich im August 1984.
- 8 handschriftliche und 2 Typoskripte von Weber an Jährling aus den Jahren 1954-1956 bezüglich Ausstellungsplanungen und Festlegung der Preise für seine Bilder.
enthält Galerien, Kunsthändler:
Betty Parsons Gallery: New York; Allan Frumkin Gallery: Chicago; Galerie 16: Zürich;
enthält Künstler:
Matta
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:36 MESZ