Meldungen bzw. Berichte zu Sturmfluten von 1801 bis 1931, insges. 71 S. (A5 bis A4+) enthält u.a. - Beschreibung der Fluten von 3 Fuß und darüber vom 19. Oktober 1801 bis zum 3. März 1817. 4 S. 205 x 320 mm, erstellt von Dirks (19.03.1817) - Schriftverkehr u.a. vom Großherzoglichen Weg- und Wasserbau in Jever (Baurat Trouchon) und der Baudirektion in Oldenburg (Tenge) - Meldungen zu Sturmfluthöhen von H. Tiarks, Horumersiel, teils als Kurzmitteilung, teils als Telegramm - Telegramme an das Weg- und Wasserbauamt in Jever, darunter Meldungen von Fluthöhen bei Sturmflut, aus Horumersiel, Warnungen bzw. Entwarnungen der Deutschen Seewarte in Hamburg - handschr. Kurzmeldungen über Fluthöhen bei Sturmflut von Tiarks an Baurat Trouchon, teilweise mit handschr. Bemerkungen von Trouchon (05.1.1895 bis 01.09.1898) - Brief von F.T. Gerriets, Hooksiel, an Baurat Trouchon, Jever, mit handschr. Vermerk von Trouchon (09.1895) - handschr. Meldungen der Wasserstandshöhen bei Sturmfluten von Wilhelm Schütte, Schleusenwärter in Varel (22.01.1904 bis 26.03.1909) - Schriftverkehr zur Sturmflut von 1906, gerichtet an Baurat Trouchon vom Großherzoglichen Weg- und Wasserbau in Jever, dabei Briefe, Postkarten und Telegramme (1906) - Schriftverkehr über Sturmfluten von 1909 bis 1914, gerichtet an Baurat Bösser, Großherzogliches Weg- und Wasserbauamt Jever, dabei Briefe, Postkarten, Telegramme (1909 bis 1911) - Schriftverkehr vom Staatsministerium Departement des Inneren (Oldenburg), der Deutschen Seewarte in Hamburg, den Weg- und Wasserbauämtern Brake und Jever sowie dem Reichsverkehrsminister (Berlin), unter anderem ab 1922 zur Vorbereitung der Einführungen der WOBS-Telegramme (Water Observation Service), die seit 1924 von der Deutschen Seewarte Hamburg vor und nach Sturmfluten verschickt wurden (Warnung und Entwarnung), sowie ein hierzu gehöriger Erfahrungsbericht des