Kataloge 3
Vollständigen Titel anzeigen
A004_XIV_005
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1976-1996
Die Akte enthält folgende Ausstellungskataloge:
- Fischer Fine Art (Hrsg.): Michael Sandle, London 1981
- Kultursekretariat NRW Gütersloh: Düsseldorf. Andere Orte, Düsseldorf 1996
- Stadt Leverkusen/Museum Morsbroich: Inge Prokot. Enzyklopädische Malerei, Leverkusen 1988
- Palma Arte: Italian Contemporary Art, Melbourne 1995/1996
- Kölnischer Kunstverein: Le Musée sentimental de Cologne, Köln 1979
- Museo de Arte Moderno Buenos Aires Argentina: Premio al arte Joven Argentino, Buenos Aires 1995
- Dresdner Bank AG: Jochen Weber-Diederichs. Aus heiterem Himmel, Frankfurt am Main 1984
- Von der Heydt-Museum: Dietrich Maus. Gemälde, Zeichnungen, Wuppertal 1983
- Rheinisches Landesmuseum Bonn: Hella Santarossa. Arbeiten auf Papier, Köln 1987
- Verband Karlsruher Galerien: Ne Boisya Beuys'A, Karlsruhe/St. Petersburg 1996
- Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster: Bestandskatalog Sammlung Cremer, Münster 1976
- Arne Eggebrecht, Eva Eggebrecht, Günter Grimm u.a.: Pelizaeus Museum Hildesheim, Braunschweig 1979
- Walter Fähndrich: Klang, Bewegung, Raum. Eine Klanginstallaton in den Herrenhäuser Gärten, Hannover 1990
- Städtisches Museum Zwickau/Galerie Peter Breuer/Galerie Goethe trifft Nina: Bodo Korsig (Datum und Ort unbekannt)
- R. Kerstein, S. Petrausch, R.J. Kirsch: Auszeit der Demokratie. Ein Kunstprojekt, Köln 1993
- Museo de Arte Moderno Buenos Aires: Max G. Kaminski, Buenos Aires 1994
- Fischer Fine Art (Hrsg.): Michael Sandle, London 1981
- Kultursekretariat NRW Gütersloh: Düsseldorf. Andere Orte, Düsseldorf 1996
- Stadt Leverkusen/Museum Morsbroich: Inge Prokot. Enzyklopädische Malerei, Leverkusen 1988
- Palma Arte: Italian Contemporary Art, Melbourne 1995/1996
- Kölnischer Kunstverein: Le Musée sentimental de Cologne, Köln 1979
- Museo de Arte Moderno Buenos Aires Argentina: Premio al arte Joven Argentino, Buenos Aires 1995
- Dresdner Bank AG: Jochen Weber-Diederichs. Aus heiterem Himmel, Frankfurt am Main 1984
- Von der Heydt-Museum: Dietrich Maus. Gemälde, Zeichnungen, Wuppertal 1983
- Rheinisches Landesmuseum Bonn: Hella Santarossa. Arbeiten auf Papier, Köln 1987
- Verband Karlsruher Galerien: Ne Boisya Beuys'A, Karlsruhe/St. Petersburg 1996
- Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster: Bestandskatalog Sammlung Cremer, Münster 1976
- Arne Eggebrecht, Eva Eggebrecht, Günter Grimm u.a.: Pelizaeus Museum Hildesheim, Braunschweig 1979
- Walter Fähndrich: Klang, Bewegung, Raum. Eine Klanginstallaton in den Herrenhäuser Gärten, Hannover 1990
- Städtisches Museum Zwickau/Galerie Peter Breuer/Galerie Goethe trifft Nina: Bodo Korsig (Datum und Ort unbekannt)
- R. Kerstein, S. Petrausch, R.J. Kirsch: Auszeit der Demokratie. Ein Kunstprojekt, Köln 1993
- Museo de Arte Moderno Buenos Aires: Max G. Kaminski, Buenos Aires 1994
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ