Kaiser Ludwig (IV., der Bayer) setzt gemeinsam mit der Äbtissin von Kloster Neuburg fest, daß die Kinder des Heinrich Rudolf Lutzen, des Huetere Schwiegersohn, der Eigenmann des Klosters ist, und Margerethe (grete), des Hueter Tochter, die zu den Eigenleuten des Kaisers gehört (vnser aygn weip), zu gleichen Teilen zwischen ihm und dem Kloster aufgeteilt werden sollen. S: A
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Kaiser Ludwig (IV., der Bayer) setzt gemeinsam mit der Äbtissin von Kloster Neuburg fest, daß die Kinder des Heinrich Rudolf Lutzen, des Huetere Schwiegersohn, der Eigenmann des Klosters ist, und Margerethe (grete), des Hueter Tochter, die zu den Eigenleuten des Kaisers gehört (vnser aygn weip), zu gleichen Teilen zwischen ihm und dem Kloster aufgeteilt werden sollen. S: A
Benediktinerinnenkloster Neuburg Urkunden, BayHStA, Benediktinerinnenkloster Neuburg Urkunden 51
AS: Kaiser Ludwig Selekt 954
Benediktinerinnenkloster Neuburg Urkunden
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23. April 1344
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Neuburg a.d.Donau
Literatur: Regest: Regesta Imperii VII/3, 540; KL Neuburg 11,Nr. 47 (98-99)
Originaldatierung: ... an freitag vor Georij
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1344
Monat: 4
Tag: 23
Äußere Beschreibung: Or., dt., Perg.; Siegel rückseitig aufgedrückt, fehlt
Literatur: Regest: Regesta Imperii VII/3, 540; KL Neuburg 11,Nr. 47 (98-99)
Originaldatierung: ... an freitag vor Georij
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1344
Monat: 4
Tag: 23
Äußere Beschreibung: Or., dt., Perg.; Siegel rückseitig aufgedrückt, fehlt
Ludwig IV. der Bayer, deutscher Kaiser
Lutzen: Heinrich Rudolf, Schwiegersohn des Hueter
Lutzen: Margarethe, Ehefrau des Heinrich Rudolf, Tochter des Hueter
Neuburg a.d.Donau (Lkr. Neuburg-Schrobenhausen), Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ