Galerie Brusberg - Dieter Brusberg und anderen, Hannover
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Loewig 2580
Loewig Roger-Loewig-Archiv
Roger-Loewig-Archiv >> 3. Korrespondenz >> 3.3. Roger Loewig und Creszentia Troike mit Institutionen
Juni 1966 - März 1979
Enthält: u.a.: 42 Briefe von Dieter Brusberg und Galerie Brusberg an Roger Loewig.- 15 Briefe an Creszentia Troike.- 19 Briefe von Roger Loewig.- 30 Briefe von Creszentia Troike an Dieter Brusberg und Galerie. Enthält auch: 14 Briefe von Dieter Brusberg an Klaus Knothe.- 6 Briefe an Inge Knothe.- 7 Briefe von Klaus Knothe.- 2 Briefe von Inge Knothe an Dieter Brusberg.-Brief von Dieter Brusberg an Schmidt-Thomsen.- Brief von Schmidt-Thomsen.- Brief von Martin Damus an Dieter Brusberg.- Brief von Dieter Brusberg an Martin Damus.- 2 Briefe an Renate Damus.- verschiedene Fotokopien von Briefen, Notizen und Preisverzeichnissen. Betrifft: Kontaktaufnahme.- Jahresgabe des Kunstvereins Hannover 1966.- Geschäftliches.- organisatorische Fragen.- verschiedene Ausstellungsbeteiligungen Roger Loewigs in Westdeutschland.- Vermittlung des Kontakts zur Druckerei Matthieu, Dielsdorf.- Ausstellung Hannover, 1972.- Förderung Roger Loewigs in Westdeutschland, Verkauf von Arbeiten.- Beteiligung an Graphikausstellung, Hannover, 1977.
218 Bl., masch. Dg., masch. m. U.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ