Herzog Ludwig zu Württemberg beurkundet, daß er dem Schenken Heinrich zu Limpurg ein Gnadenjagen auf Rot- und Schwarzwildbrett bewilligt hat von der Kaiserbergerstraße an in der Richtung gegen Winnenden hinauf zur Ebene gegen Grasgera, auf Schmalemberg, auf der Hecken bis in die nächste Klinge, von da durch das Welzheimer Holz bis in die Schuldegererwiese, weiter über die Wieslauf, weiter bis auf die hohe Reutin, genannt des Laufenmüllers Wiese, dem rechten Markstein nach, der vom Welzheimer Burgerholz her geht und die Wälder scheidet, von da in das Hundsberger Feld und bis an das Ödenbächlein, in die Wieslauf weiter bis an die genannte Kaiserbacherstraße, laut Urkunde vom 18. Okt. 1577, gegeben zu Stuttgart. Herzog Ludwig bewilligt dazu auf Ansuchen, daß er dieses Jagen aus in dem Bezirk im Schilt und Schweizergern, auch Donderholz, worin 2 Höfe der Heeger und Volckenhof liegen, und in weiter genannten Bezirken bewilligt hat.