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Streitigkeiten, Belehnungen und sonstige Angelegenheiten
der einzelnen Donatare (Neubelehnten) Vol. XVI (W)
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 4 Neubelehnte bzw. Donatare und Reduktion >> 2.2 12 4 1 Neubelehnte/Donatare
1649-1670
Enthält: Aktenstücke zu folgenden Angelegenheiten: - Königlicher Lehenbrief für den Reichszeugmeister Arvid Wittenberg vom 15. Februar 1649 wegen des Amtes Thedinghausen - Streitsache des Sekretärs und späteren Residenten Bartholomäus von Wolfsberg gegen die Stadt Bremen, den Dekan Conrad Zernemann und Kapitänleutnant Rütger Pelt wegen Beeinträchtigung im Besitz der donierten Dekanats- und Kanonikats-Einkünfte sowie der Kurie bei St. Stephani in Bremen (1650-1662, mit Anlagen, u.a.: Verzeichnisse über die Einnahmen des Dekans und Kanonikers zu St. Stephani in Bremen, königliche Donations- und Konfirmationsbriefe vom 7. Mai 1649, 15. März 1650 und 29. Mai 1661) - Regierungsverfügung vom November 1651 zur Immission des Grafen Gustav Gustavsson von Wasaburg in seine donierten Kanonikats-Einkünfte - Beschwerdeschrift des Generaladjutanten Joachim Wendeler gegen den Drosten und Amtmann in Hoya wegen Beeinträchtigung im Besitz des Korn- und Schmalzehnten zu Hassel und des in der Grafschaft Hoya belegenen Meierhofes (Surenhof) (1653, mit Anlagen) - Regierungsverfügung vom Oktober 1653 zur Immission des Leibmedicus Dr. Johann von Wullen in die donierten Kanonikats-Einkünfte bei St. Ansgarii in Bremen - Streitsache der Eva Oriana Freiin von Inn- und Knyphausen, Witwe des Generalmajors Wilhelm von Lüdinghausen, genannt Wolff, mit dem Domherren Jobst Behr wegen ihrer Kurie in Bremen (1652-1656, mit Anlagen, u.a.: Notariatsinstrument vom 23. November 1650 wegen Kündigung des Pachtvertrags mit Behr, Revers Behrs vom Oktober 1649, beglaubigtes Protestationsinstrument der Witwe gegen Johann Daniel Becker in Bremen vom 21. November 1649); Streitsache der Witwe gegen den jeweiligen Baumeister in Bremen wegen geforderter Abzugs-, Rossdienst- und Quartgelder (1654-1659, mit Anlagen: Kostenverzeichnis, Attestat des Nicolaus von Höpken vom April 1650 wegen Zahlung einer Summe für die Kurie von der Witwe an die Kammer; Quittung des Baumeisters Johann von Hassel vom 12. Mai 1659 wegen Empfangs einer Summe); Gesuch der Witwe vom Februar 1666 um Verkauf des Hofes (mit Anlagen, u.a.: Donationsbrief vom Oktober 1652), mit nachfolgender Regierungsverfügung vom Mai 1666 - Streitsache der Erben des Leibmedicus Dr. Johann von Wullen gegen den gewesenen Kanoniker Dietrich Steinkuhl wegen Beeinträchtigung im Besitz der donierten Kanonikats-Einkünfte bei St. Ansgarii in Bremen, speziell der Kurie beim St. Ansgarii-Kirchhof, sowie der Senioratseinkünfte und -güter ebenda, speziell des Zinskorns des Meiers Johann Bosch in Ahausen/Amt Syke (1660-1662, mit Anlagen, u.a.: Mietvertrag zwischen dem Baumeister Johann von Hassel und Anna Schlüter, Witwe des Pastors bei St. Ansgarii, Johannes Wolfgang Adamus, vom Mai 1660, Immissionsinstrument für Wullen vom 19. November 1653, Revers des Leibarztes Hermann von Kleberfeld vom Mai 1653 wegen Abtretung der Kurie und des Stellenflether Zehnten an Wullen) - Streitsache des Oberstleutnants Samuel La Roche namens seiner Stiefkinder, der Kinder des verstorbenen Joachim Wendeler, gegen den Bürger Johann Schepeler zu Nienburg und die Stadt Verden wegen Schuldforderungen, speziell Auszahlung der Gelder (1660-1665, mit Anlagen, u.a.: Obligation Schepelers an die Witwe Mette Gerdrut Wendeler, geb. Köhler, und ihre Kinder von 1655)
Enthält: - Streitsache der Erben des Leibmedicus Dr. Johann Wullen gegen den Kapitänleutnant Rütger Pelt wegen Beeinträchtigung im Besitz der donierten Meier-Abgaben aus dem Kanonikat bei St. Ansgarii in Bremen (1661, mit Anlagen: Donationsbrief vom 27. Mai 1653, Verzeichnis über Pelts Hebungen aus dem Kanonikat) - Streitsache des Regierungsrats Bartholomäus von Wolfsberg gegen die Regierung in Delmenhorst wegen Beeinträchtigung im Besitz der in der oldenburgischen Grafschaft Delmenhorst donierten Einkünfte (1664, mit Anlagen, u.a.: Verzeichnis über donierten Einkünfte) - Streitsachen Wolfsbergs gegen die Stadt Bremen wegen Beeinträchtigung im Besitz der in den vier Gohen donierten Einkünfte, auch wegen Beeinträchtigung seines Meiers in Habenhausen, gegen Hermann von Kleberfeld wegen Beeinträchtigung im Besitz des donierten Schwachhauser Zehnten und gegen den Amtmann Arnold Clodius in Hagen wegen Beeinträchtigung im Besitz des donierten Zehnten in Hollen (1664-1667, mit Anlagen, u.a.: Verzeichnis der Einkünfte in den vier Gohen, Auszug aus dem Donationsbuch, Donationsbrief für Wolfsberg vom 15. März 1650, Donationsbrief für den Herzog Ernst Günther zu Schleswig-Holstein vom 31. Mai 1650, Verzeichnis der Einkünfte des gewesenen Dekans Johann Zernemann, Vergleich zwischen den Erben des Reichsrats Schering Rosenhane und Wolfsberg vom 18. Februar 1665 wegen des aus den Dörfern Hollen, Wittstedt und Alfstedt zu fordernden Roggenzehnts) - Königliche Konzessionsbriefe für Wolfsberg vom November 1664 - Streitsache des Wullen'schen Bevollmächtigten Alard Hüsing gegen die in der Kurie bei St. Ansgarii in Bremen wohnende Anna Schlüter, verw. Adamus, wegen vorenthaltender Pachtgelder (1668, mit Anlage: Vollmacht Hüsings für den Advokaten Anthon Platja vom Februar 1668) - Streitsache der Catharina Ölgardt Meier, verw. Wyneken und Wissing, gegen den Bauschreiber Johann Dietrich Grünhagen in Verden wegen der Quartgelder von den donierten Verdener Kantorei-Gütern (1667) - Streitsache des Landrats und Drosten Jacob von Weicker zu Thedinghausen gegen den Kanoniker beim St. Blasii-Stift in Braunschweig, Lic. Conrad von Mandelsloh, wegen Verwaltung der Vikarie St. Michaelis beim Verdener Dom (1668, mit Anlage: Vergleich zwischen Major Hans Christoph Schacht und Hauptmann Jacob von Weicker einerseits und Mandelsloh andererseits vom 1. Juni 1656) - Streitsache des Wolfsberg'schen Bevollmächtigten Rütger Pelt gegen den ehemaligen Pächter der donierten Kurie in Bremen, Stockmann, wegen nicht gezahlter Miete, auch gegen den Stadtvogt Elhard Ellebracht wegen Beeinträchtigung (1668-1670) - Königliche Resolution für Jobst von Varendorff vom 18. September 1649 wegen einer Vikarie in Bremen - Streitsache des Kapitäns Jacob von Weicker und des Rittmeisters Hans Christoph Schacht gegen Andreas von Mandelsloh wegen des ihnen donierten Domkapitelhauses in Verden (1651, mit Anlage: Donationsbrief vom 10. März und königliche Resolution vom 18. September 1649)
Enthält: - Streitsache der Maria Wulff, Witwe des Amtmanns Christian Wulff in Verden, gegen den Oberstleutnant Johann Anthon Meyher wegen des Bodendiek'schen Kanonikathofes in Verden (1667)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:121773043:Höpken, Nicolaus von
Index-Gruppe: frei: GND:1068246138:Wolfsberg, Bartholomaeus von
Wittenberg, Arvid, Reichszeugmeister, Lehenbrief Wolfsberg, Bartholomäus von, Sekretär, Resident, Regierungsrat, Donationen Zernemann, Conrad, Dekan, Bremen Pelt, Rütger, Kapitänleutnant, Bevollmächtigter, Bremen Wasaburg, Gustav Gustavsson Graf von, Donation Wendeler, Joachim, Generaladjutant, Donation Wullen, Johann von, Dr., Leibmedicus, Donationen Lüdinghausen, genannt Wolff, Wilhelm von, Generalmajor, Donation Lüdinghausen, genannt Wolff, Eva Oriana, geb. Freiin von Inn- und Knyphausen Behr, Jobst, Domherr Becker, Johann Daniel, Bremen Höpken, Nicolaus von, Regierungsrat Hassel, Johann von, Baumeister, Bremen Steinkuhl, Dietrich, Kanoniker, Bremen Bosch, Johann, Meier, Ahausen Schlüter, Anna, verw. Adamus, Bremen Adamus, Johannes Wolfgang, Pastor, St. Ansgarii, Bremen Kleberfeld, Hermann von, Leibarzt La Roche, Samuel, Oberstleutnant, Schuldforderungen Schepeler, Johann, Bürger, Nienburg, Schuldner Wendeler, Mette Gerdrut, geb. Köhler Clodius, Arnold, Amtmann, Hagen Ernst Günther, Herzog von Schleswig-Holstein, Donation Rosenhane, Schering, Reichsrat, Erben Hüsing, Alard, Bevollmächtigter, Wullen'scher Platja, Anthon, Advokat, Vollmacht Meier, Catharina Ölgardt, verw. Wyneken u. Wissing, Donationen Grünhagen, Johann Dietrich, Bauschreiber, Verden Weicker, Jacob von, Hauptmann, Landrat, Drost, Thedinghausen, Donationen Mandelsloh, Conrad von, Lic., Kanoniker, St. Blasii-Stift, Braunschweig Schacht, Hans Christoph, Major, Donation Stockmann, N.N., Kurienpächter, Bremen Ellebracht, Elhard, Stadtvogt, Bremen Varendorff, Jobst von, Vikarie, Bremen Mandelsloh, Andreas von, Bremen Wulff, Maria, Witwe, Verden Wulff, Christian, Amtmann, Verden Meyher, Johann Anthon, Oberstleutnant
Belehnungen, Donatare Donatare, Belehnungen Donatare, Streitigkeiten Streitsachen, Donatare Dekanats- und Kanonikats-Einkünfte, St. Stephani, Bremen, Donation Kurie, St. Stephani, Bremen, Donation St. Stephani, Bremen, Einkünfte u. Kurie, Donation Korn- u. Schmalzehnt, Hassel, Donation Meierhof (Surenhof), Hoya, Donation Kanonikats-Einkünfte, St. Ansgarii, Bremen, Donation St. Ansgarii, Bremen, Kanonikatseinkünfte, Donation Kurie, Bremen, Donation Baumeister, Bremen Kurie, St. Ansgarii-Kirchhof, Bremen, Donation Zehnt, Stellenfleth Meier, Habenhausen Zehnt, Schwachhausen Zehnt, Hollen Gohe, bremische Zehnt, Wittstedt Zehnt, Alfstedt Kantorei-Güter, Verden, Quartgelder Vikarie St. Michaelis, Dom, Verden, Donation Dom, Verden, Vikarie St. Michaelis Domkapitelhaus, Verden, Donation Kanonikathof, Bodendiek'scher, Verden, Donation
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.