Eheberedung zwischen Jörg Kun und Margarethe Schympf Anna, Dorothea und Katharina, Kinder des Jörg aus seiner ersten Ehe, erhalten ein Stück Weingarten und Wiese aneinander "in der schellaw" neben Gregorius Wunderlich und Veit, Appolonia, Gertraut und Barbara, Kinder aus der zweiten Ehe, erhalten von den Erbgütern in Ebenheid (Ebenet) soviel wie der Wert der Güter der Kinder aus erster Ehe beträgt als Vorteil. Ferner gibt Jörg seinen Kindern aus beiden Ehen zusamen den Weingarten "in der Mainhellen" zwischen Lorenz Hoffmann und dem jüngeren Michel Beck gelegen. Margarethe, Tochter des verstorbenen Wolff Schympf erhält von ihrem Stiefvater Peter Schott die Hälfte des Weingartens "am Seewin" neben Baltus Sengfeder gelegen und 10 fl. an Geld zum Heiratsgut.
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Eheberedung zwischen Jörg Kun und Margarethe Schympf Anna, Dorothea und Katharina, Kinder des Jörg aus seiner ersten Ehe, erhalten ein Stück Weingarten und Wiese aneinander "in der schellaw" neben Gregorius Wunderlich und Veit, Appolonia, Gertraut und Barbara, Kinder aus der zweiten Ehe, erhalten von den Erbgütern in Ebenheid (Ebenet) soviel wie der Wert der Güter der Kinder aus erster Ehe beträgt als Vorteil. Ferner gibt Jörg seinen Kindern aus beiden Ehen zusamen den Weingarten "in der Mainhellen" zwischen Lorenz Hoffmann und dem jüngeren Michel Beck gelegen. Margarethe, Tochter des verstorbenen Wolff Schympf erhält von ihrem Stiefvater Peter Schott die Hälfte des Weingartens "am Seewin" neben Baltus Sengfeder gelegen und 10 fl. an Geld zum Heiratsgut.
Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 U 121
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, K-G 20 Stadtarchiv Freudenberg
Stadtarchiv Freudenberg >> I. Urkunden
1569 Januar 27 ("geschehen am Donnerstag nach Pauli Bekehrung 1569")
1 Schr.
Urkunden
Aussteller: Jörg Kun; Peter Schott, Stiefvater von Margarethe Schympf
Empfänger: Anna, Tochter von Jörg Kun aus seiner ersten Ehe; Dorothea, Tochter von Jörg Kun aus seiner ersten Ehe; Katharina, Tochter von Jörg Kun aus seiner ersten Ehe; Veit, Sohn von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Appolonia, Tochter von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Gertraut, Tochter von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Barbara, Tochter von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Margarethe Schympf, Tochter des verstorbenen Wolff Schympf, Stieftochter von Peter Schott
Zeugen: Johann Leikauff, Pfarrer (amtshalber); Lorenz Hoffmann, Bürgermeister (amtshalber); Hans Leuttwein, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Lorenz Wissner, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Simon Eber, Vormund von Jörg Kuns Töchtern Anna, Dorothea und Katharina aus seiner ersten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Paul Harttich, Vormund von Jörg Kuns Töchtern Anna, Dorothea und Katharina aus seiner ersten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Lorenz Großmann, des Rats, Vormund von Jörg Kuns Kindern Veit, Appolonia, Gertraut und Barbara aus seiner zweiten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Veit Ulrich von Ebenheid (Ebenet), Vormund von Jörg Kuns Kindern Veit, Appolonia, Gertraut und Barbara aus seiner zweiten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Hans Bechtold, Schultheiß zu Ebenet (von Seiten des Bräutigams); Jörg Bechtold (von Seiten des Bräutigams); Caspar Eber von Freudenberg (von Seiten des Bräutigams); Hans Sengfeder von Freudenberg (von Seiten des Bräutigams); Hans Vlrich von Bürgstadt (Burstadt) (von Seiten des Bräutigams); Lienhard Vlrich (von Seiten des Bräutigams); Hans Traboldt von Ebenet (von Seiten des Bräutigams); Kuntz Keller von Reistenhausen, Schwiegersohn von Jörg Kun (von Seiten des Bräutigams); Peter Schott von Freudenberg, Stiefvater von Margarethe Schympf (von Seiten der Braut); Lorenz Weypert von Freudenberg (von Seiten der Braut); Baltus Sengfedervon Freudenberg (von Seiten der Braut); Veit Schimpf von Freudenberg, Bruder von Margarethe Schympf (von Seiten der Braut); Michel Seufart von Sonderriet (Sunderit) (von Seiten der Braut)
Überlieferungsart: Entwurf
Empfänger: Anna, Tochter von Jörg Kun aus seiner ersten Ehe; Dorothea, Tochter von Jörg Kun aus seiner ersten Ehe; Katharina, Tochter von Jörg Kun aus seiner ersten Ehe; Veit, Sohn von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Appolonia, Tochter von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Gertraut, Tochter von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Barbara, Tochter von Jörg Kun aus seiner zweiten Ehe; Margarethe Schympf, Tochter des verstorbenen Wolff Schympf, Stieftochter von Peter Schott
Zeugen: Johann Leikauff, Pfarrer (amtshalber); Lorenz Hoffmann, Bürgermeister (amtshalber); Hans Leuttwein, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Lorenz Wissner, des Rats (von Seiten des Bräutigams); Simon Eber, Vormund von Jörg Kuns Töchtern Anna, Dorothea und Katharina aus seiner ersten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Paul Harttich, Vormund von Jörg Kuns Töchtern Anna, Dorothea und Katharina aus seiner ersten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Lorenz Großmann, des Rats, Vormund von Jörg Kuns Kindern Veit, Appolonia, Gertraut und Barbara aus seiner zweiten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Veit Ulrich von Ebenheid (Ebenet), Vormund von Jörg Kuns Kindern Veit, Appolonia, Gertraut und Barbara aus seiner zweiten Ehe (von Seiten des Bräutigams); Hans Bechtold, Schultheiß zu Ebenet (von Seiten des Bräutigams); Jörg Bechtold (von Seiten des Bräutigams); Caspar Eber von Freudenberg (von Seiten des Bräutigams); Hans Sengfeder von Freudenberg (von Seiten des Bräutigams); Hans Vlrich von Bürgstadt (Burstadt) (von Seiten des Bräutigams); Lienhard Vlrich (von Seiten des Bräutigams); Hans Traboldt von Ebenet (von Seiten des Bräutigams); Kuntz Keller von Reistenhausen, Schwiegersohn von Jörg Kun (von Seiten des Bräutigams); Peter Schott von Freudenberg, Stiefvater von Margarethe Schympf (von Seiten der Braut); Lorenz Weypert von Freudenberg (von Seiten der Braut); Baltus Sengfedervon Freudenberg (von Seiten der Braut); Veit Schimpf von Freudenberg, Bruder von Margarethe Schympf (von Seiten der Braut); Michel Seufart von Sonderriet (Sunderit) (von Seiten der Braut)
Überlieferungsart: Entwurf
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 3:21 PM CET