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Neunjährige Temporalleihe der Riedeselschen Wiese zwischen dem Stockteich zu Wadenhausen, die Loose genannt
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F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Wadenhausen
1781-1858
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Wilhelm Georg Riedesel über die Belehnung von Johann Georg Leins Kindern, Johann Georg Enders, Conrad Tröllers Kindern, Johann Heinrich Kartz, Walter Stein und Johannes Suppes' Kindern, 1781
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg Ludwig Riedesel über die Belehnung von Johann Georg Leins Kindern, Johann Georg Enders, Conrad Tröllers Kindern, Johann Heinrich Kartz, Walter Stein und Johannes Suppes' Kindern, 1790
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Georg Ludwig Riedesel über die Belehnung von Johann Georg Leins Kindern, Johann Georg Enders, Conrad Tröllers Kindern, Johann Heinrich Kartz, Walter Stein und Johannes Suppes' Kindern, 1799
Enthält u.a.: Aufstellung der Lehnsleute der Loose zu Wadenhausen, 1808
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Johann Heinrich Horst im Namen der übrigen Konsorten, 1808
Enthält u.a.: Aufstellung der Lehnsleute der Loose zu Wadenhausen, 1817
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Ludwig Friedrich Georg und Johann Hermann Riedesel über die Belehnung von Johann Georg Leins Kindern, Johann Georg Enders, Conrad Tröllers Kindern, Johann Heinrich Kartz, Walter Stein und Johannes Suppes' Kindern, 1826 nebst Lehnsrevers
Enthält u.a.: Aufstellung der Lehnsleute der Loose zu Wadenhausen, 1829
Enthält u.a.: Konzept eines Lehnsbriefs des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel, 1837
Enthält u.a.: Schreiben des Oberjägers Lochte zu Ober-Ohmen an den Samtsekretär Herget zu Lauterbach betr. Lehnserneuerung zu Wadenhausen nebst Auszug des Herget aus diesem Schreiben 1836
Enthält u.a.: Gesuch des Pächters Eckhardt Horst um Erneuerung des Lehnsbriefs unter Mitteilung der derzeitigen Besitzer der Loose zu Wadenhausen, 1836
Enthält u.a.: Anweisung der Riedeselschen Renteiverwaltung an den Rentmeister Herget, die Lehnerneuerung bzgl. der Loose mittels gerichtlicher Hilfe anzuhalten, 1836
Enthält u.a.: Schreiben des Bürgermeisters Burk zu Groß-Eichen an den Riedeselschen Rentmeister Herget betr. Verzeichnis des Lehnsbesitzer, 1837
Enthält u.a.: Konzept eines Erblehnsrevers von Johannes Faust, Heinrich Tröllers Witwe, Pächter Horst, Heinrich Melchior, Martin Eimers Witwe, Johann Konrad Horsts Witwe und Konsorten für 1835 bis, 1844
Enthält u.a.: Verkauf der von Heinrich Horst II und Konsorten besessenen Erbleihwiese an Eckhard Horst, 1845
Enthält u.a.: Verzeichnis der gegenwärtigen Besitzer der Wadenhauser Lehnswiese, 1845
Enthält u.a.: Messbrief und Teilungsplan über zwei Parzellen der Lehnswiese zu Wadenhausen, 1845
Enthält u.a.: Berichte des Riedeselschen Forstamtes zu Ober-Ohmen betr. den Ankauf der Wadenhauser Lehnswiese, 1846
Enthält u.a.: Verkauf des Konrad Momberger und Johann Georg Tröller von ihrem Anteil an der sogenannten Looswiese für 91 Gulden an die Riedeselsche Renteiverwaltung, 1846
Enthält u.a.: An- und Verkauf des Anteils der Witwe Heinrich Tröllers, verehelichte Konold, an der Looswiese für 91 Gulden an die Riedeselsche Renteiverwaltung, 1846
Enthält u.a.: An- und Verkauf des Anteils des Johannes Faust und Konsorten an der Looswiese für 136,5 Gulden an die Riedeselsche Renteiverwaltung, 1846
Enthält u.a.: Schreiben des Landgerichts Grünberg an die Riedeselsche Renteiverwaltung betr. Flurbuchauszug bzgl. der Wadenhauser Looswiese und entsprechende Anweisung der Renteiverwaltung an den Riedeselschen Förster Hortsmann zu Ober-Ohmen, 1846
Enthält u.a.: Erteilung eines Erbleihbriefs für die sechste Abteilung des Wadenhauser Looswiese, die gegenwärtig Johannes Eimer und Martin Faust zu Groß-Eichen besitzen, 1847
Enthält u.a.: Bericht des Herget zu Lauterbach betr. den sechsten Teil der ansonsten seitens der Riedeselschen Renteiverwaltung von den Lehnsleuten vollständig zurückgekauften Looswiese, der noch von Johannes Eimer besessen wird, 1849
Enthält u.a.: Bittschrift des Johannes Eimer und Martin Fausts Witwe zu Groß-Eichen betr. Ablösungssumme hinsichtlich der 18-jährigen Durchschnittsberechnung und Übergabeurkunde, 1857
Enthält u.a.: Übergabeurkunde sämtlicher Riedesel zu Eisenbach für die Erben des Martin Eimer zu Groß-Eichen in Betreff der eingezahlten Allodifikationssumme über 59 Gulden und einen halben Kreuzer, 1858
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung von Johannes Faust, Heinrich Tröllers Witwe, Pächter Horst, Heinrich Melchior, Martin Eimers Witwe, Johann Konrad Horsts Witwe und Konsorten 1837 nebst Verzeichnis der gegenwärtigen Besitzer der Wadenhauser Lehnswiese
Darin auch: Teilungsplan zur Freiherrlich von Riedeselschen Lehnswiese die Loose genannt in der Gemarkung Groß-Eichen (Maßstab 1:1000) von H. C. Bingmann (entnommen zu P 27 Nr. 203)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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