Prävention und Bekämpfung von Infektionskrankheiten, Bd. 4
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I. HA Rep. 76, Va Sekt. 1 Tit. X Nr. 1 H Bd. 4
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 05 Universitäten >> 05.01 Allgemeines >> 05.01.10 Institute und Sammlungen und deren Benutzung
1930 - 1934
Enthält u. a.:
- Paul Borinski, Das Vorkommen kleinster Hg-Mengen in Harn und Faeces. Diagnostische Bewertung und Ursachen, Sonderdruck aus: Klinische Wochenschrift. Organ der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, 10. Jahrgang, 24. Januar 1931, Nr. 4. Berlin / München 1931 (Druck)
- Notprogramm für die Gesundheitsfürsorge, hrsg. vom Reichsministerium des Innern. Berlin 1931 (Druck)
- Notprogramm für die offene Krankenfürsorge. Ergänzung zum Notprogramm für die Gesundheitsfürsorge, hrsg. vom Reichsministerium des Innern. Berlin [1932] (Druck)
- Prüfung der Wirksamkeit des von dem Chemiker Fritz Schirokauer in Berlin erfundenen nicht süchtig machenden Morphiums, 1932
- Berichterstattung über die in den preußischen Universitätskliniken behandelten Fehlgeburten bzw. über die Frauenkrankheiten nach Fehlgeburten im Kalenderjahr 1932, 1933
- Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung einer Reichszählung der Geschlechtskranken, 1934
- Genehmigung für das Hygienische Institut der Universität Bonn zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Hygienische Institut der Universität Breslau zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Staatliche Institut für experimentelle Therapie in Frankfurt am Main zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für die Universitätsklinik für Hautkrankheiten in Bonn zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Hygienische Institut der Universität Köln zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Städtische Hygienische Universitätsinstitut in Frankfurt am Main zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Berichterstattung über die in den preußischen Universitätskliniken behandelten Fehlgeburten bzw. über die Frauenkrankheiten nach Fehlgeburten im Kalenderjahr 1933, 1934.
- Paul Borinski, Das Vorkommen kleinster Hg-Mengen in Harn und Faeces. Diagnostische Bewertung und Ursachen, Sonderdruck aus: Klinische Wochenschrift. Organ der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, 10. Jahrgang, 24. Januar 1931, Nr. 4. Berlin / München 1931 (Druck)
- Notprogramm für die Gesundheitsfürsorge, hrsg. vom Reichsministerium des Innern. Berlin 1931 (Druck)
- Notprogramm für die offene Krankenfürsorge. Ergänzung zum Notprogramm für die Gesundheitsfürsorge, hrsg. vom Reichsministerium des Innern. Berlin [1932] (Druck)
- Prüfung der Wirksamkeit des von dem Chemiker Fritz Schirokauer in Berlin erfundenen nicht süchtig machenden Morphiums, 1932
- Berichterstattung über die in den preußischen Universitätskliniken behandelten Fehlgeburten bzw. über die Frauenkrankheiten nach Fehlgeburten im Kalenderjahr 1932, 1933
- Mitwirkung bei der Vorbereitung und Durchführung einer Reichszählung der Geschlechtskranken, 1934
- Genehmigung für das Hygienische Institut der Universität Bonn zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Hygienische Institut der Universität Breslau zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Staatliche Institut für experimentelle Therapie in Frankfurt am Main zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für die Universitätsklinik für Hautkrankheiten in Bonn zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Hygienische Institut der Universität Köln zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Genehmigung für das Städtische Hygienische Universitätsinstitut in Frankfurt am Main zur Einführung von lebenden Krankheitserregern, 1934
- Berichterstattung über die in den preußischen Universitätskliniken behandelten Fehlgeburten bzw. über die Frauenkrankheiten nach Fehlgeburten im Kalenderjahr 1933, 1934.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
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