Weisser, Michael (Bestand)
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7.278
Staatsarchiv Bremen (Archivtektonik) >> Gliederung >> 7. Nichtamtliche Überlieferung >> 7.1. Nachlässe von Einzelpersonen und Familien >> Nachlässe T - Z
1960-2017
Geschichte des Bestandsbildners: Der Medienkünstler, Musikproduzent und Science Fiction-Autor Michael Weisser wurde am 18. Oktober 1948 in Deichsende (Wurster Nordseeküste) geboren. Er lebt und arbeitet seit 1978 in Bremen. Ein detaillierter Lebenslauf kann den im Bestand vorliegenden (auto)biographischen Texten entnommen werden (v.a. StAB 7,278-1). Zahlreiche Informationen zu Werk und Leben Weissers bietet außerdem dessen Webseite (www.mikeweisser.de, letzter Aufruf 6.7.2017).
Bestandsgeschichte: Der 7 Archivkartons umfassende Bestand wurde dem Staatsarchiv Bremen im November 2016 von Herrn Weisser zu Eigentum übergeben. Er umfasst v.a. Schriftgut zu und aus seiner künstlerischen Tätigkeit aus den Jahren 1960-2017 sowie eine umfangreiche Pressesammlung. Ebenfalls übergebene Publikationen, die unter Mitwirkung Weissers entstanden, wurden in den Bibliotheksbestand überführt. Das künstlerische Gesamtwerk Weissers in Wort, Klang und Bild befindet sich in mehreren kulturgutbewahrenden Institutionen, darunter das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, die Kunsthalle Bremen sowie die Städtische Galerie Bremen (Aufstellung in StAB 7,278-35).
Gemeinsam mit dem Bestand übergab Herr Weisser dem Staatsarchiv ein detailliertes Aktenverzeichnis, dessen Informationen weit über die des nun vorliegenden Findbuches hinausgehen. Um sowohl dem archivfachlichen Anspruch eines knappen, übersichtlichen Findbuchs als auch der Aufrechterhaltung der Benutzbarkeit des ausführlicheren Registraturfindmittels gerecht zu werden, wurde die von Herrn Weisser aufgestellte Ordnung in ihren groben Zügen beibehalten. Die Angaben im Feld "Organisations- und Aktenzeichen" verweisen auf die einzelnen Abschnitte des Registraturfindmittels, das unter der Signatur StAB 7,278-35 dem Bestand angefügt wurde.
Bestandsgeschichte: Der 7 Archivkartons umfassende Bestand wurde dem Staatsarchiv Bremen im November 2016 von Herrn Weisser zu Eigentum übergeben. Er umfasst v.a. Schriftgut zu und aus seiner künstlerischen Tätigkeit aus den Jahren 1960-2017 sowie eine umfangreiche Pressesammlung. Ebenfalls übergebene Publikationen, die unter Mitwirkung Weissers entstanden, wurden in den Bibliotheksbestand überführt. Das künstlerische Gesamtwerk Weissers in Wort, Klang und Bild befindet sich in mehreren kulturgutbewahrenden Institutionen, darunter das Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe, die Kunsthalle Bremen sowie die Städtische Galerie Bremen (Aufstellung in StAB 7,278-35).
Gemeinsam mit dem Bestand übergab Herr Weisser dem Staatsarchiv ein detailliertes Aktenverzeichnis, dessen Informationen weit über die des nun vorliegenden Findbuches hinausgehen. Um sowohl dem archivfachlichen Anspruch eines knappen, übersichtlichen Findbuchs als auch der Aufrechterhaltung der Benutzbarkeit des ausführlicheren Registraturfindmittels gerecht zu werden, wurde die von Herrn Weisser aufgestellte Ordnung in ihren groben Zügen beibehalten. Die Angaben im Feld "Organisations- und Aktenzeichen" verweisen auf die einzelnen Abschnitte des Registraturfindmittels, das unter der Signatur StAB 7,278-35 dem Bestand angefügt wurde.
Bestand
Literatur: Jasper Dräger, Boris Löffler-Holte und Michael Weisser: bremen:AN:sichten: Das Inventar einer Ästhetischen Feldforschung als Interview über Kunst und Leben in der digitalen Gesellschaft (= Schriften des Staatsarchivs Bremen, Band 58), Bremen 2018.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 11:55 MESZ