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Senatsmitglieder
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Preußische Akademie der Künste >> 03. Senatoren >> 03.1. Wahlen, Schriftwechsel, Ansprachen
1931
Enthält: Neuregelung der Senatorenvergütung (Bl. 1-5, 23-25, 60-64, 86f., 91f., 95f., 106-115), Übersicht über die Kürzung der Nebenvergütungen der Beamten, Angestellten und Arbeiter der Akademie (Bl. 89f., 93f.), Übergangsbestimmungen zum neuen Statut der Akademie, Regelungungen für die Senatorenwahlen (Bl. 34, 67-73.). Wahlen, Berufungen, Vergütungen, Ausscheiden aus dem Senat folgende Senatsmitglieder betreffend: Alfred Döblin (Bl. 7-9); Otto H. Engel (Bl. 27); Philipp Franck (Bl. 74, 97); Ludwig Fulda (Bl. 67, 69-71, 81, 84); Ricarda Huch (Bl. 7-9; Korrespondenz über die Annahme der Wahl zur Senatorin, Schreiben von R. Huch, 15. Okt.-6. Nov. 1931, Bl. 17-21, 28-30, Stellungnahme zur Vergabe von Werkbeihilfen, u.a. an Johannes Schlaf, Bl. 29; 31f.); Hermann Jansen (Bl. 63); Paul Juon (Bl. 80, 82); Robert Kahn (Bl. 80, 82, 104f.); Arthur Kampf (Bl. 110); Käthe Kollwitz (Bl. 100-103); Ernst Legal (Bl. 6, 55; Annahme der Wahl zum Senator, 8. Sept. 1931, Bl. 68); Oskar Loerke (Bl. 7-9, 67, 71, 78f., 106-108, 110); Heinrich Mann (Bl. 7-9, 67, 71); Thomas Mann (Bl. 7-9, 67, 71); Walter v. Molo (Bl. 7-9, 67, 71); Hans Poelzig (Bl. 110); Freiherr v. Reznicek (Bl. 75-77); Georg Schumann (Bl. 65, 80, 82); Max Seiffert (Bl. 80, 82); Constantin Starck (Bl. 98f.); Eduard Stucken (Bl. 66f., 71); Heinz Tietjen (Bl. 6, 22, 55; Annahme der Wahl, 12. Sept. 1931, Bl. 59; 65); Wilhelm Waetzoldt (Bl. 83). Bestätigung der Wahl bzw. Wiederwahl und Berufungen durch das Kultusministerium: von Thomas Mann, Heinrich Mann, Ricarda Huch, Walter v. Molo, Alfred Döblin und Ludwig Fulda zu Senatoren der Abteilung für Dichtung, 29. Okt. 1931 (Bl. 7); Oskar Loerke zum Mitglied des Senats, Abteilung für Dichtung, 29. Okt. 1929 (Bl. 9); Heinrich und Thomas Mann zu Mitgliedern des Senats, Abteilung für Dichtung, von Philipp Franck zum Mitglied des Senats, Abteilung für die bildenden Künste, Beauftragung von Heinz Tietjen mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Senators in der Abteilung für Musik, Beauftragung von Ernst Legal mit der Wahrnehmung der Geschäfte eines Senators in der Abteilung für Dichtung, 1. Sept. 1931 (Bl. 56f.). Liste der Senatoren und Mitglieder, Stand 15. Febr. 1931 (Bl. 88, 116). Enth. u.a.: Protokolle folgender Sitzungen: Abteilung für Dichtung, Senat: 6. Nov. 1931 (Bl. 10ff., vgl. PrAdK 1252). Abteilung Dichtung, Hauptversammlung: 8. Okt. 1931 (Bl. 35-52, vgl. PrAdK 1252). Abteilung für Musik, Senat: 24. Sept. 1931 (Bl. 54, vgl. PrAdK 1229).
116 Bl. Microfilm/-fiche: 1289
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - S 1 - Bd. 3
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.