Geburtsbriefe und Konfirmationsscheine der Messerschmiede
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Messerschmiedeinnung A 6
2.2.1 Handwerkerinnungen
2.2.1 Handwerkerinnungen
1759 - 1861
38 Geburtsbriefe, überwiegent mit Siegel. - 10 Konfirmationsscheine, teilweise illustriert mit Namensliste.
Messerschmiedeinnung
Urkunden
Jahn, Carl Christian
Hütel, Christian Gottfried
Naumann, Johann Georg Traugott
Francke, Johann Gottfried
Hennig, Carl Heinrich August
Kayser, Friedrich August
Schulze, Joseph
Schiebenack, Johann Christoph Wenzel
Blüher, Johann August
Steinmann, Friedrich Wilhelm
Siebigke, Christian Friedrich Carl
Staffelstein, Johann Friedrich Wilhelm
Blüher, Friedrich Gotthilf
Lößnitz, Ernst Ludwig
Bachmann, Carl Friedrich
Reiche, Johann Christian
Behnisch, Johann Gottlob
Lawaschack, Carl Franz
Wunder, Carl Friedrich Gustav
Lieder, Friedrich Eduard
Meltzer, Carl Friedrich Gustav
Kühn, Friedrich Gustav
Schneider, Heinrich Moritz
Lange, Ernst Wilhelm
Otto, Carl August
Schacke, Johann Friedrich Gustav
Goldstein, Carl Wilhelm
Beuchelt, Carl Hermann
Rolle, Johann Gottfried
Zimmermann, Wilhelm Gustav
Hentze, Carl Moritz
Pinkau, August Ernst Gottlob
Hering, Franz Adolph
Rothe, Julius Albanus
Schaaf, Franz Julius
Baunack, Gustav Otto
Grietner, Jiohann Friedrich Theodor
Wostratzky, Friedrich Georg Albin Hugo
Mehnert, August Hermann
Schaaf, Anton Hermann
Hoffmann, Friedrich Hermann
Schmidt, Friedrich Ludwig
Becher, Franz Eduard
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gilt die Archivsatzung des Stadtarchivs Leipzig.
13.08.2025, 09:51 MESZ