Ernst, Kurfürst von Sachsen, und Albrecht, Herzog von Sachsen, genehmigen, dass der Obermarschall Hugold (Hugolt) von Schleinitz 30 Goldgulden jährlicher Zinse in seinen Dörfern Baderitz (Poderwese) [nö. Döbeln], Nelkanitz (Nelkewitz), Beicha (Pisaw) und Schweimnitz (Swimitz) an den Kreuzaltar in der Pfarrkirche Ebersdorf [nw. Chemnitz] verkauft.- Weitere genannte Personen: Nikolaus (Niklas) Rotenfels, Pfarrer in Ebersdorf; Paulus (Pawlus) Mulich, Frühmesser, und Andreas (Andres) Wayner, Altarleute; Paulus Sporner Priester in Ebersdorf.

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Sächsisches Staatsarchiv
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