Johann, Graf zu Wertheim der Junge, verschreibt seiner Frau Mechthilde von Schwarzburg mit Einwillung Gerharts, des Bischofs von Würzburg, unten genannte Güter, die von Würzburg zu Lehen gehen. Sie soll die Nutznießung der Güter nach seinem Tode erhalten, jedoch seinen Erben vorbehalten bleiben, die Güter jährlich mit 200 fl. auf Petri Kathedra oder in den darauf folgenden 14 Tagen einzulösen. Die Güter sind: der halbe Reinstein, der Hof zu Wittbach, das Holz und die Wiesen zu Nuwenburg, 4 Huben zu Triffenfeld und das Sechstel der Vogtei daselbst, der Hof zu Karbach, der Hof zu Remlingen, zu Erlenbach neun Morgen Weingarten, 4 zu Lengfurt, 4 Morgen Weingarten an dem alten Berge zu Homburg (Hohenburg) an der neuen Leite (nuwen Liten), 4 zu Homburg (Hohenburg am steinechtigen wege), 7 Morgen Wiese zu Homburg und 2 Baumgärten, 50 Morgen Ackerfeld zu Homburg, die wusten hoffreide unter der Burg daselbst, die wuste Kapelle und das Haus in der Burg zu Homburg, das Prinz Reinsteins seelig war, ferner von dem Hof zu Oberwittbach Gült und Nutzung.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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