Beilagen zum Domanial-Hauptbuch des Kameralamts Ulm
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Bd 157
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 1/90 Kameralamt Ulm: Rechnungen
Kameralamt Ulm: Rechnungen >> 2. Beilagen zu den Domanial-Hauptbüchern
1843-1846
Darin: Rechnungen über den Ertrag der Forstverwaltung; Grenzberichtigungs-Kostenverzeichnis von den Staatswäldern; Wegherstellungs-Kostenverzeichnis von den Staats-Waldungen; Kostenverzeichnis über das Ufer- und Wasserbauwesen; Überschlag und Verzeichnis der Umzäunungskosten; Kostenverzeichnis über die Unterhaltung der Brücken, Wege und Stege; Kostenverzeichnis über die Erhaltung besonderer Brunnenwerke; Berechnung der Pfarrei-Einkommen; Kostenverzeichnis über die Bauarbeiten an den Gefängnissen; Abrechnung zwischen der Landesgestütskasse Stuttgart und dem Kameralamt Ulm über Einnahmen und Ausgaben; Kostenverzeichnis über die Uferbauten auf dem linken Donau-Ufer der Stadt-Markung bis zum Einfluß der Iller; Kostenverzeichnis über die Herstellung des Saals im Deutschhaus-Gebäude für die öffentliche Schlußverhandlung des Gerichts-Hofes in Ulm; Kostenverzeichnis über die Herstellung eines neuen Futterbehälters für das Pfarrhaus in Hörvelsingen und Abbruch der Pfarrscheuer; Kostenvoranschlag und Kostenverzeichnis über die Erweiterung und Verbesserung des Pfarrhauses von Holzkirch; Kostenüberschlag und Kostenverzeichnis über die Herstellung eines neuen Dachs auf dem Kirchturm von Harthausen, mit 3 kolorierten Zeichnungen, Ansichten, Durchschnitt und Werkstatt-Riß der Kirche und dem Kuppeldach, (Zeichner: Zimmermeister Diez); Kostenverzeichnis zu den Fensterausbauten am katholischen Dekanathaus von Ulm; Kostenüberschlag über verschiedene Reparaturen an der äußeren Verblendung des Pfarrhauses von Altheim; Kostenverzeichnis über die Einrichtung eines Vikarzimmers in dem Pfarrhaus von Lonsee; Kostenverzeichnis über die wohnliche Einrichtung der Wohnung des Kameralbeamten im sogenannten Neuenbau von Ulm, mit koloriertem Grund- und Aufriß eines Teils der Wohnung in dem sogenannten Neuenbau; Kostenvoranschlag und Kostenverzeichnis über eine durchgreifende Reparatur im Pfarrhaus von Westerstetten; Kostenberechnung und Kostenverzeichnis über die wohnliche Einrichtung des sogenannten Caplanei-Hauses in dem hinteren Hof des deutschen Hauses von Ulm; Jahres-Abrechnung mit der geistlichen Witwen-Kasse; Verpachtung der gemeinschaftlich zuständigen Schafweide in Söflingen
3 Foliohefte, 1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:37 MEZ
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