Ehrungen, Auszeichnungen und Glückwünsche
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NL Hipp Otto, BayHStA, NL Hipp Otto 4
NL Hipp Otto Nachlass Hipp, Otto
Nachlass Hipp, Otto
1924-1945
Enthält: Ernennung zum Komthur des päpstlichen St. Silvester-Ordens (1927: Anschreiben mit Glückwünschen des Bischofs Antonius v. Henle von Regensburg; päpstliches Breve auf Pergament; masch. Transkription (zweifach); gedruckte Instruktion für Ordensträger mit farbiger Illustration von Ordenskreuz, Ordensband, Uniform, Hut und Säbel, Rom 1905; Glückwunschtelegramm (Schmuckausgabe) von Martin Habbel, Regensburg); Kriegserinnerungszeichen des Roten Kreuzes am Bande für Feld- und Etappendienst (Besitzzeugnis von 1924); Kolonialauszeichnung in Bronze II. Klasse (Verleihungsurkunde 1925); Ehrenkreuz des Roten Kreuzes II. Klasse (Besitzzeugnis von 1928); Glückwunschkarte der städtischen Beamten Regensburgs in der Gemeindebeamtengewerkschaft zum 40. Geburtstag (1925, Schmuckblatt mit farbigem Wappen Regensburgs); Geburtstagskarte der Freunde der Residenz München (1945)
Nachlass Hipp, Otto
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:42 MESZ