Husserl, Logische Untersuchungen engl
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 10-10
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 10
1956-[ca. 1978]
Enthält: Die Mappe enthält eine von einem Studenten angefertigte englische Übersetzung eines Teilstückes aus Edmund Husserls Werk Logische Untersuchungen und hs. Exzerpte aus Ernst Blochs Das Prinzip Hoffnung. HJ 10-10-1 enthält ein mit hs. Korrekturen versehenes Typoskript der Übersetzung der Teile 9-12 des zweiten Kapitels vom zweiten Teil des zweiten Bandes aus Husserls Logischen Untersuchungen, eine masch. Reinschrift, in der die von Hans Jonas eingezeichneten Korrekturen ausgeführt sind und einen masch. Brief von Henry S. Gordon, dem studentischen übersetzer. Die Exzerpte in HJ 10-10-2 hat Hans Jonas wohl für Das Prinzip Verantwortung verwendet. Einige Zitierungen sind durchgestrichen, bei anderen sind Stichworte aus Zwischenüberschriften von Prinzip Verantwortung hinzugefügt.
Bloch, Ernst, 1885 - 1977
Gordon, Henry S.
Husserl, Edmund, 1859 - 1938Jonas, Hans, 1903-
Bloch, Ernst, 1885 - 1977
Gordon, Henry S.
Husserl, Edmund, 1859 - 1938Jonas, Hans, 1903-
2 Stücke (40 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ