Politisches Material: Band 1: Nr. 1 - 21 des Inhaltsverzeichnisses
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BArch N 1011/36
BArch N 1011 Rossmann, Erich
Rossmann, Erich >> N 1011 Erich Rossmann >> Politische Tätigkeit >> Generalsekretär des Länderrats 1945 - 1948 >> Politisches Material
1945-1948
Enthält:
Konferenz der Zentralausschüsse der SPD und KPD am 20. und 21.12.1945 in Berlin. - Stenogramm der Reden Piecks und Grotewohls (unveröffentlicht) zu Einigungsbestrebungen mit Begleitschreiben Georg Schöpflins, Febr. 1946;
Erste Landeskonferenz des Bundes der Demokratischen Sozialisten (SPD) am 8. Juli 1945 - Rede von Hermann L. Brill;
"Zur Frage der Demokratie". - Thesen für das Referat von Hermann L. Brill am 18.10.1945 in Erfurt;
Staatsverschuldung, Geldverfassung und Kredit-Institute in der Sowjetischen Besatzungszone - Denkschrift der deutschen Zentral-Finanz-Verwaltung in der SBZ, 27. Nov. 1945;
Gründung der SPD in Süd-Württemberg in Reutlingen. - Rede von Carlo Schmid, 10. Febr. 1946;
"Einheit der Werktätigen, Einheit Deutschlands" - Rede Otto Grotewohls in einer Berliner Funktionärsversammlung am 28. Febr. 1946: "Das Volk" vom 02. März 1946;
"Das Problem der wirtschaftlichen Einheit Deutschlands" - Rede Reinhold Maiers in der vorläufigen Volksvertretung Württemberg-Badens am 27. März 1946;
Interzonen-Konferenz in Bremen am 4./5. Okt. 1946 - Referate der Senatoren G. W. Harmssen und Nolting-Hauff zu finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen
Konferenz der Zentralausschüsse der SPD und KPD am 20. und 21.12.1945 in Berlin. - Stenogramm der Reden Piecks und Grotewohls (unveröffentlicht) zu Einigungsbestrebungen mit Begleitschreiben Georg Schöpflins, Febr. 1946;
Erste Landeskonferenz des Bundes der Demokratischen Sozialisten (SPD) am 8. Juli 1945 - Rede von Hermann L. Brill;
"Zur Frage der Demokratie". - Thesen für das Referat von Hermann L. Brill am 18.10.1945 in Erfurt;
Staatsverschuldung, Geldverfassung und Kredit-Institute in der Sowjetischen Besatzungszone - Denkschrift der deutschen Zentral-Finanz-Verwaltung in der SBZ, 27. Nov. 1945;
Gründung der SPD in Süd-Württemberg in Reutlingen. - Rede von Carlo Schmid, 10. Febr. 1946;
"Einheit der Werktätigen, Einheit Deutschlands" - Rede Otto Grotewohls in einer Berliner Funktionärsversammlung am 28. Febr. 1946: "Das Volk" vom 02. März 1946;
"Das Problem der wirtschaftlichen Einheit Deutschlands" - Rede Reinhold Maiers in der vorläufigen Volksvertretung Württemberg-Badens am 27. März 1946;
Interzonen-Konferenz in Bremen am 4./5. Okt. 1946 - Referate der Senatoren G. W. Harmssen und Nolting-Hauff zu finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen
Rossmann, Erich, 1884-1953
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:51 MESZ