Akten des Landgrafen Philipp (z.T. gemeinsam mit dem Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen): Briefwechsel mit König Christian III. (teilweise auch gemeinsam mit dessen Brüdern den Herzögen Hans und Adolf von Holstein)
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3, 1765
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.21 Dänemark
1544
Enthält: 1544 (Zu diesem Jahre vgl. auch die Abt. Braunschweig-Wolfenbüttel (Nr. 1524 bis 1526).) Januar. Christian zu weiteren Verhandlungen mit dem Kaiser bereit, wenn der Frieden nicht nur auf die Niederlande beschränkt würde
Enthält: Februar. Dänische Verhandlungen mit dem Pfalzgrafen Friedrich und dem Kaiser auf dem Reichstage zu Speyer
Enthält: April, Mai. Abermalige Fürbitte Philipps wegen der Schuldforderung des Kurt v. Hanstein. Vorkehrungen, die gegen den Kaiser gesammelten dänischen Knechte nicht zum Schaden des Bundes zerlaufen zu lassen. Grünbeck und Georg v. Ravensburg nach Dänemark abgefertigt
Enthält: Juni. Bemühungen des plötzlich in Flensburg aufgetauchten Herzogs Heinrich von Braunschweig, die dänischen Knechte zu erlangen. Der Herzog bereit, die Vermittlung Kurbrandenburgs und des Herzogs von Mecklenburg anzunehmen. Irrungen des Königs mit den Dithmarschen. Ansetzung eines Tags nach Itzehoe
Enthält: Juli. Beschwerde des Bundes bei König Christian über die von seinem Verwandten Graf Anton von Oldenburg dem Herzog Heinrich gewährte Unterstützung
Enthält: November. Verhandlungen mit Dänemark und Holstein über Maßregeln gegen die bedrohlichen Werbungen. Vorstellungen beim Kaiser gelegentlich des Reichstages in Aussicht genommen
Enthält: Februar. Dänische Verhandlungen mit dem Pfalzgrafen Friedrich und dem Kaiser auf dem Reichstage zu Speyer
Enthält: April, Mai. Abermalige Fürbitte Philipps wegen der Schuldforderung des Kurt v. Hanstein. Vorkehrungen, die gegen den Kaiser gesammelten dänischen Knechte nicht zum Schaden des Bundes zerlaufen zu lassen. Grünbeck und Georg v. Ravensburg nach Dänemark abgefertigt
Enthält: Juni. Bemühungen des plötzlich in Flensburg aufgetauchten Herzogs Heinrich von Braunschweig, die dänischen Knechte zu erlangen. Der Herzog bereit, die Vermittlung Kurbrandenburgs und des Herzogs von Mecklenburg anzunehmen. Irrungen des Königs mit den Dithmarschen. Ansetzung eines Tags nach Itzehoe
Enthält: Juli. Beschwerde des Bundes bei König Christian über die von seinem Verwandten Graf Anton von Oldenburg dem Herzog Heinrich gewährte Unterstützung
Enthält: November. Verhandlungen mit Dänemark und Holstein über Maßregeln gegen die bedrohlichen Werbungen. Vorstellungen beim Kaiser gelegentlich des Reichstages in Aussicht genommen
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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