Natalie von Stetten- Buchenbach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Nr. 276-278
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
1894-1920
Beschreibung:
426 Bl • 28 x 20 • Oberstenfeld, Ludwigsburg • 1894-1920
3 Bände: I (Hs 276) Bl 1-211, II (Hs 277) 212-274, III (Hs 278) 275-426 • Alte Zählungen Hs 276, 4r 1 bis 181r 300 (dazu Beilagen), Hs 277, 213r 1 bis 248r 63, Hs 278, 277r 3 bis 330r 106 • Zierschrift der Autorin (geb. 1844, vgl. J. RAUSER, Hohenloher historische Hefte 3, 17 (1967) 62), nicht abgeschlossen: Hs 277, 248v-274v, Hs 278, 330r-426v unbenutzt • Bildschmuck, meist über Oberstenfeld, teils von Eugenie von Stetten (1855-1924, vgl. ebd. 61, signiert E. v. St.): 1) 5 farbige Zeichnungen, 35r Votivtafel für Anna von Degenfeld, 44r für Martha Agnes von Hoheneck (Kurtz Hailbronnensis pingebat 1625), 70r Epitaph von Antonia J. F. von Bouwinghausen-Wallmerode (gest. 1724); Hs 277, Vorderspiegel aufgeklebt Gesamtansicht des Ortes, 217v Schlußstein der Renovierung 1891. -- 2) Photographien: Hs 276, Vorsatzbl die Autorin sitzend mit Schwester Julie (1831-1904, vgl. ebd. 62, s. auch Hs 276, 155r-176r, Hs 279, 4r, 6r); Hs 277, 274v und Rückspiegel aufgeklebt 6 Ansichtskarten von Ort und Stift, 1891-1911, s. auch Hs 279, 11r-14r; Hs 278, Vorderspiegel Gedenkstein 1626 über der Stiftskirchentür (s. 38r). --3) 3r-166r 31 Federzeichnungen, davon 24 Epitaphien und Inschriftsteine, 5 Nachzeichnungen von Details der Stiftskirche, 3r Gesamtansicht des Ortes, 166r Stiftsgebäude; 33v-315r 11 Ahnentafeln, Stammlisten u. ä. -- 4) 10r-294r 261 Zeichnungen von Wappen der Stiftsangehörigen, 75 farbig, 186 als Federzeichnung, 117r, 293v 2 Leerschilde; vor 1r bis vor 245r 40 Zeichnungsschutzbll • 7v-292r 13 Zeitungsausschnitte, 1888-1904 (Gedichte, Einzelnachrichten), 202r-209r 2 Drucke • 3 Leinenbände, Goldaufdruck Oberstenfeld; Hs 276 in Pappschober, Hs 278 in schwarzem, darüber blauem Schutzumschlag.
1935 mit Hs 279-280 aus dem Nachlaß von Elisabeth von Ziegesar (geb. 1853, s. Hs 276, 177r-181r, Hs 279, 5r, GOTHAISCHES GENEALOGISCHES TASCHENBUCH DER FREIHERRLICHEN HÄUSER 48 (1898) 1155, s. Hs 277, Vorsatzbl radierter Besitzeintrag, 56r-192r Zusätze) durch deren Bruder Eberhard (geb. 1864, vgl. ebd. (1942) 665-668) dem Archiv geschenkt, vgl. HStA E 61 Bü 40 /_ 252.
Enthält: 1r- 329v >Stift Oberstenfeld und seine Damen. Der Stiftsdame Julie Freiin von Stetten-Buchenbach freundlich gewidmet von ihrer Schwester Natalie ... begonnen 1894, beendet 1920<. Sammlung biographischer Nachrichten über 44 Äbtissinnen, 172 Stiftsfrauen, 23 weitere Stiftsangehörige, chronologisch, mit Nachrichten zur Stiftsgeschichte (bes. 106r-111r, 277r-285v, 309r-317v).
I. Band (Hs 276), 2r-210r bis 1873 ernannte Damen; (182v-190v) Register nach alten Seitenzahlen, mit Hinweisen auf Band II und III. Eingefügt sind:
(195r-201r) {KARL AUGUST THEODOR} HERMANN: >Predigt am 20. post Trinitatis< (11. Okt. 1891) zur Einweihung der renovierten Stiftskirche; zum Autor, 1815-1901, vgl. SIGEL XI, 720.
(202r-205r, 206r-209r) KÖNIG FRIEDRICH VON WÜRTTEMBERG, Statuten des Stifts, 24. Juni 1815, Druck, 2 Exemplare.
II. Band (Hs 277, 1898), 212r-248r 1874-1915 ernannte Damen. Eingeheftet: (216rv, 220r-221v) 2 Briefe von Alexandrine Mathilde von Württemberg (1829-1913, s. 213r bis 243v, Hs 279, 6r-7r) an Julie von Stetten, 1888 und 17. April 1900.
III. Band (Hs 278, 1900), 275r-329v Anhang, Chorfrauen von 1200-1360 (geplant bis 1600), nach Nekrolog und Seelbuch des Stifts, veröffentlicht durch G. MEHRING, WVJH 6 (1897) 258-308. -- S. auch Hs 279 (Photos) und 280 (Listen).
426 Bl • 28 x 20 • Oberstenfeld, Ludwigsburg • 1894-1920
3 Bände: I (Hs 276) Bl 1-211, II (Hs 277) 212-274, III (Hs 278) 275-426 • Alte Zählungen Hs 276, 4r 1 bis 181r 300 (dazu Beilagen), Hs 277, 213r 1 bis 248r 63, Hs 278, 277r 3 bis 330r 106 • Zierschrift der Autorin (geb. 1844, vgl. J. RAUSER, Hohenloher historische Hefte 3, 17 (1967) 62), nicht abgeschlossen: Hs 277, 248v-274v, Hs 278, 330r-426v unbenutzt • Bildschmuck, meist über Oberstenfeld, teils von Eugenie von Stetten (1855-1924, vgl. ebd. 61, signiert E. v. St.): 1) 5 farbige Zeichnungen, 35r Votivtafel für Anna von Degenfeld, 44r für Martha Agnes von Hoheneck (Kurtz Hailbronnensis pingebat 1625), 70r Epitaph von Antonia J. F. von Bouwinghausen-Wallmerode (gest. 1724); Hs 277, Vorderspiegel aufgeklebt Gesamtansicht des Ortes, 217v Schlußstein der Renovierung 1891. -- 2) Photographien: Hs 276, Vorsatzbl die Autorin sitzend mit Schwester Julie (1831-1904, vgl. ebd. 62, s. auch Hs 276, 155r-176r, Hs 279, 4r, 6r); Hs 277, 274v und Rückspiegel aufgeklebt 6 Ansichtskarten von Ort und Stift, 1891-1911, s. auch Hs 279, 11r-14r; Hs 278, Vorderspiegel Gedenkstein 1626 über der Stiftskirchentür (s. 38r). --3) 3r-166r 31 Federzeichnungen, davon 24 Epitaphien und Inschriftsteine, 5 Nachzeichnungen von Details der Stiftskirche, 3r Gesamtansicht des Ortes, 166r Stiftsgebäude; 33v-315r 11 Ahnentafeln, Stammlisten u. ä. -- 4) 10r-294r 261 Zeichnungen von Wappen der Stiftsangehörigen, 75 farbig, 186 als Federzeichnung, 117r, 293v 2 Leerschilde; vor 1r bis vor 245r 40 Zeichnungsschutzbll • 7v-292r 13 Zeitungsausschnitte, 1888-1904 (Gedichte, Einzelnachrichten), 202r-209r 2 Drucke • 3 Leinenbände, Goldaufdruck Oberstenfeld; Hs 276 in Pappschober, Hs 278 in schwarzem, darüber blauem Schutzumschlag.
1935 mit Hs 279-280 aus dem Nachlaß von Elisabeth von Ziegesar (geb. 1853, s. Hs 276, 177r-181r, Hs 279, 5r, GOTHAISCHES GENEALOGISCHES TASCHENBUCH DER FREIHERRLICHEN HÄUSER 48 (1898) 1155, s. Hs 277, Vorsatzbl radierter Besitzeintrag, 56r-192r Zusätze) durch deren Bruder Eberhard (geb. 1864, vgl. ebd. (1942) 665-668) dem Archiv geschenkt, vgl. HStA E 61 Bü 40 /_ 252.
Enthält: 1r- 329v >Stift Oberstenfeld und seine Damen. Der Stiftsdame Julie Freiin von Stetten-Buchenbach freundlich gewidmet von ihrer Schwester Natalie ... begonnen 1894, beendet 1920<. Sammlung biographischer Nachrichten über 44 Äbtissinnen, 172 Stiftsfrauen, 23 weitere Stiftsangehörige, chronologisch, mit Nachrichten zur Stiftsgeschichte (bes. 106r-111r, 277r-285v, 309r-317v).
I. Band (Hs 276), 2r-210r bis 1873 ernannte Damen; (182v-190v) Register nach alten Seitenzahlen, mit Hinweisen auf Band II und III. Eingefügt sind:
(195r-201r) {KARL AUGUST THEODOR} HERMANN: >Predigt am 20. post Trinitatis< (11. Okt. 1891) zur Einweihung der renovierten Stiftskirche; zum Autor, 1815-1901, vgl. SIGEL XI, 720.
(202r-205r, 206r-209r) KÖNIG FRIEDRICH VON WÜRTTEMBERG, Statuten des Stifts, 24. Juni 1815, Druck, 2 Exemplare.
II. Band (Hs 277, 1898), 212r-248r 1874-1915 ernannte Damen. Eingeheftet: (216rv, 220r-221v) 2 Briefe von Alexandrine Mathilde von Württemberg (1829-1913, s. 213r bis 243v, Hs 279, 6r-7r) an Julie von Stetten, 1888 und 17. April 1900.
III. Band (Hs 278, 1900), 275r-329v Anhang, Chorfrauen von 1200-1360 (geplant bis 1600), nach Nekrolog und Seelbuch des Stifts, veröffentlicht durch G. MEHRING, WVJH 6 (1897) 258-308. -- S. auch Hs 279 (Photos) und 280 (Listen).
426 Bl ; 28 x 20
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ