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Angelegenheiten des nassauischen Adels
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Enthält: Auszüge aus Reichsritterschaftsmatrikeln über Steueranschlag des nassauischen Adels, um 1600-1650
Enthält: Erhebung von schwedischen Entschädigungsgeldern, 1648
Enthält: Gutachten über die Reichsunmittelbarkeit von Fürsten, Grafen und Prälaten, 1548
Enthält: Feyhe Rödel ./. Gerlach von Rodheim: Erbschaft, 1547
Enthält: Verweigerung von Reichskontributionen durch den Adel, 1585
Enthält: Begleichung der Schulden des Philipp von Bicken, 1466
Enthält: Auseinandersetzungen um ein Privileg des Kaisers Karl V. über die Reichsunmittelbarkeit des Adels, 1580
Enthält: Eröffnung des Testaments des Wolf Thomas von Reinberg, 1592 (mit genealogischer Tafel)
Enthält: von Langenbach genannt Sassenroth ./. Georg Lorich: Pfandgelder, 1594
Enthält: Verweigung einer Schlussrechnung über Abzugsgelder durch die Einwohner von Langendernbach, 1598
Enthält: Schulden der Familie von Langenau, 1602
Enthält: Rechtsstreitigkeiten der Familie Schenck zu Schweinsberg, 1605
Enthält: von Walderdorff ./. Nassau: Pfändungen, 1620
Enthält: Hees ./. Nassau: Freiheiten, 1628
Enthält: Regelung der Besitzrechte des Steprathschen Hofes zu Faulbach, 1687
Enthält: Besitzrechte des Gottfried von und zu der Hees an einem Hofgut zu Osthelden, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.