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Parteipolitik Presse
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Enthält: a) Allgemeines
- Entwurf eines Artikels gegen Theodor Körner, 1896
- Chefredakteur der Vossischen Zeitung dankt für warmes Interesse, 13.12.1915
- C. Haussmann an Staats- und Wirtschaftszeitung München. Begrüßt ihr Programm, empfiehlt Walter Schücking und Ulrich Rauscher, 21.2.1916
- C. Haussmann an Dr. Goldmann, bietet eine Folge "parlamentarischer Kriegsportraits" an, eventuell unter Pseudonym Heinrich Hutter, 18.5.1916
- "Schwäbischer Merkur" (Elben) bittet um Empfehlungsworte für Kriegsanleihe, 4.4.1918
- "Das Freie Volk" (einzige Nummer?), 1.11.1918
- Freisinnige Zeitung bittet um Abschiedswort bei Einstellung des Erscheinens, 21.12.1918, Antw. C. Haussmanns "Der tapferen Zeitung Eugen Richters drei Salven über das Grab"
- Deutscher Demokratischer Presseverein, Werbeschreiben, Beitrittserklärung und Satzung, 13.3.1920
- Notiz Robert Haussmanns über Zentralarchiv (anerkennend), 19.3.1920
- Wahlaufruf des Vorstands der Deutschen Demokratischen Partei zum Reichstag, Frühjahr 1920
- "Der getreue Eckart", Halbmonatsschrift, bittet um Mitarbeit, von C. Haussmann abgelehnt, 1.9.1920
- Theodor Wolff an C. Haussmann, bittet einen Korrespondenten für Berliner Tageblatt in Stuttgart zu nennen, 14.9.1920
- Theodor Wolff erbittet Probeartikel von Dr. Goeser, 13.10.1920
- "Deutsche Presse-Korrespondenz", Nr. 46, 18.11.1920
- C. Melchior an C. Haussmann über neugegründete "Hamburger Monatsblätter für auswärtige Politik" (Mitarbeiterliste usw., Programm), Bitte um Mitarbeit und zustimmende Antwort Haussmanns, 23.11.1920
- Verlagsanstalt München-Pasing wirbt für Zentralarchiv für Politik und Geschichte, 3.12.1920
- Reichswehrminister Gessler, Empfehlungsschreiben für Herrn Osterkorn, übersendet Vorstehendes, 6.12.1920
- Bestellschein für "Der Demokrat", Dezember 1920
- "Der Demokrat", Mitteilungen, 1. Jahrgang Nr. 8, 8.12.1920
- C. Haussmann an Parteifreund beim Neuen Tagblatt, Kritik am Tagblatt, zu schwächlich, 31.12.1920
- Der Demokrat, 2. Jahrg., Nr. 6, 10.2.1921
- Demokratische Partei Heilbronn bittet C. Haussmann um Mitarbeit in Heilbronner Abendzeitung", 14.2.1921
- Friedrich Payer "Irenäus" (Frankf. Ztg., über August Stein), 9.7.1921 b) "Beobachter"
- Mitteilung an C. Haussmann über frühere Chefredakteure des Beobachter, 1864
- C. Haussmann an Redaktion des Beobachters, kritisiert die Behandlung einer Privatangelegenheit des Intendanten v. Putlitz, 13.7.1895
- Aufzeichnung über Besprechung des Pressekomitees des Engeren Landeskomitees der Volkspartei über Parlamentsberichterstattung des Beobachters, andere Notizen Haussmanns, 23.4.1895
- Programm für Reform des Beobachters (Notiz C. Haussmanns) mit maschinenschriftl. Satzentwurf, 1914
- Geschäftsführer des "Beobachters" an Chefredakteur Karl Schmidt über Einstellung der Unterhaltungsbeilage u.a., 24.1.1920
- Karl Schmidt an den Aufsichtsrat des Beobachters, eingehende Antwort, verärgert über die Umstände seiner Pensionierung, 27.1.1920
- Groth (Demokratische Parteikorrespondenz) an C. Haussmann über Verhältnisse beim "Beobachter", legt Mitarbeit nieder, 16.2.1920
- Demokratische Pressekorrespondenz, Polemik mit Süddeutscher Zeitung über Haussmann-Äußerung, 16.2.1920
- C. Haussmann an Paul Ilg. Scharfe Kritik am Aufsichtsrat des Beobachters, lehnt Verantwortung ab, 17.2.1920
- Betriebsrat der Firma Decker & Hardt über Kündigung von einem Drittel des Personals wegen Eingehens des Beobachters. Kritik an der "wohlwollenden Vertretung der Arbeiterinteressen" durch DDP, 21.7.1920
- Antwort C. Haussmanns, verlängert Kündigungsfrist um zwei Wochen, 22.7.1920
- Dr. Fritz Rosenfeld an C. Haussmann über Möglichkeiten, anstelle des eingehenden Beobachter neue Wochenschrift zu schaffen, 31.8.1920
- C. Haussmann an Eugen Hardt über Krise beim Beobachter, Herbst 1920 (?)
- Einladung zu Sitzung des Aufsichtsrat des Beobachters, 28.2.1921
- Absage C. Haussmanns, 25.2.1921
- Redaktion des Beobachters dankt für "Schwabenlied", 21.7.1921
- Abkommen zwischen Hardt und Beobachter, o. D.
- Aufstellung über Finanzen des Beobachters, o. D.
- Lose beigelegt: "Schwarz-rot", Heinrich Hutter, Sonderdruck aus dem Beobachter?, o. D. c) Neuer Alb-Bote Ebingen
- G. Pfäfflin, Ebingen, berichtet über Aufsichtsratsbeschlüsse, Plan einer Biographie Goebels, Anschaffung von Maschinen, 13.11.1893
- Beck, Genossenschaftsdruckerei Ebingen, schickt Bilanz des Geschäftsjahres 1915, spricht vom "schrecklichen Weltkrieg", 22.2.1916
- Lose beigelegt: Demokratischer Klub Berlin 1921. Geschichte und Mitglieder-Verzeichnis, 62 Druckseiten
d) Ludwig-Uhland-Gesellschaft
- Liste des Vorstands und der Ausschüsse mit rund 100 Namen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.