Untersuchungen in der Grafschaft Erbach und der Herrschaft Breuberg auf Bergwerksbetrieb
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-H 6 Nr. 1972
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Nr. XXXVIII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-H 6 Rentamt Breuberg
Rentamt Breuberg >> V. Nutzungen und Berechtigungen (außer Forst) >> 9. Sonstige (Faselvieh u.a.)
(1798) 1829-1843
Enthält u.a.: Kostenvoranschlag und Bericht über die Versuche mit dem entdeckten Eisenstein in der Gemarkung Hassenroth; Bericht des großherzoglichen Bergverwalters A.Storch über die Schürfarbeiten in Hassenroth; Abrechnung der geognostischen bergmännischen Untersuchungen; Gesuch des Eisenhammerwerk- Besitzers Kroeber und Comp. auf dem Eisenwerk bei Michelstadt um Erlaubnis im Revier Neustadt nach Eisenstein zu schürfen; Gesuch des Eisenwerksbesitzers Heinrich Gemeiner auf der Lauffacher Hütte bei Aschaffenburg um Nutzung der Eisensteine in der Gemarkung Raibach
Darin: Erlaubnis des Fürsten Constantin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, in der Herrschaft Breuberg Eisenerz zu sammeln und zu schürfen und die Festlegung der jährlich fälligen Zahlungen für 60 Jahre, 28.Febr.1798 (Abschrift)
Darin: Erlaubnis des Fürsten Constantin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, in der Herrschaft Breuberg Eisenerz zu sammeln und zu schürfen und die Festlegung der jährlich fälligen Zahlungen für 60 Jahre, 28.Febr.1798 (Abschrift)
Fürstliches Rentamt Breuberg
Qu. 1-13 u. ungez.
Archivale
Gemeiner, Heinrich, Eisenwerksbesitzer der Lauffacher Hütte bei Aschaffenburg
Kroeber und Co., Eisenhammerwerk bei Michelstadt
Storch, A., großherzoglicher Bergverwalter
Aschaffenburg AB
Erbach ERB; Grafschaft
Hassenroth : Höchst i.O. ERB; Berkwerk
Michelstadt; Eisenhammerwerk Kroeber und Co.
Bergwerke
Eisenstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:18 MEZ