Protokoll Nr. 30/50.- Sitzung am 4. Dezember 1950: Bd. 2
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BArch DY 30/60212
DY 30-J IV 2/3A/140
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1949-1960 >> Sitzungen 1950 >> Dezember >> Protokoll Nr. 30/50.- Sitzung am 4. Dezember 1950
1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/157
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 140
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht von der Tagung des Weltjugendrates - 2. Gesetz über die Pflichtablieferung und den Aufkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Jahre 1951 - 3. Maßnahmen zur Popularisierung des Briefes des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl an Adenauer - 4. Maßnahmen zur Durchführung der Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten - 5. Personelle Besetzung der Volkskammerausschüsse - 6. Gesetz zur Änderung des Gesetzes zum Schutze des innerdeutschen Handels vom 21. April 1950 - 7. Losungen zum 71. Geburtstag des Genossen Stalin - 8. Delegation zum 15. Kongreß der Gewerkschaft des Graphischen Gewerbe Polens vom 8. - 10. Dezember 1950 in Krakau - 9. Delegation des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften nach der Sowjetunion - 10. Nachtrag zur Delegation für Agrarpolitiker und Agrarwissenschaftler in die Sowjetunion - 11. Wintersportdelegation der DDR in die Volksrepublik Polen - 12. Delegation von 5 Funktionären der FDJ zu einer Studienreise in die Volksrepublik Polen - 13. Einladung ungarischer Aktivisten in die DDR - 14. Reise des Betriebsleiters Klient und des Ingenieurs Jakob in die Volksrepublik Polen im Rahmen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit - 15. Einsatz des Genossen Dr. Liebknecht als Präsident der Deutschen Bauakademie - 16. Abzug des Genossen Dümke, z. Zt. Hauptdirektor der VVB Mansfeld, und Einsatz des Genossen Karl Gutjahr, Abteilungsleiter für Massenagitation der LL Sachsen-Anhalt, z. Zt. Landesparteischule, als Hauptdirektor bei der VVB Mansfeld - 17. Direktorium der Deutschen Notenbank - 18. Einsatz des Genossen Fritz Fugmann - 19. Einsatz des Genossen Kurt Lindner als Parteiorganisator des ZK im Hüttenkombinat Ost - 20. Einsatz von Wolfgang Hammer - 21. Fernstudium des Genossen Gerhard Ziller - 22. Ausschluß von Paul Szillat - 23. Besetzung der Funktion des 2. Geschäftsführers in der Sozialversicherung - 24. Organisatorischer Aufbau der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (BHG) - 25. Name der neuen Funktionärzeitung der VdgB (BHG) - 26. Reiseroute der sowjetischen Gäste
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/157
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 140
Tagesordnungspunkte: 1. Bericht von der Tagung des Weltjugendrates - 2. Gesetz über die Pflichtablieferung und den Aufkauf landwirtschaftlicher Erzeugnisse im Jahre 1951 - 3. Maßnahmen zur Popularisierung des Briefes des Ministerpräsidenten Otto Grotewohl an Adenauer - 4. Maßnahmen zur Durchführung der Überprüfung der Parteimitglieder und Kandidaten - 5. Personelle Besetzung der Volkskammerausschüsse - 6. Gesetz zur Änderung des Gesetzes zum Schutze des innerdeutschen Handels vom 21. April 1950 - 7. Losungen zum 71. Geburtstag des Genossen Stalin - 8. Delegation zum 15. Kongreß der Gewerkschaft des Graphischen Gewerbe Polens vom 8. - 10. Dezember 1950 in Krakau - 9. Delegation des Verbandes Deutscher Konsumgenossenschaften nach der Sowjetunion - 10. Nachtrag zur Delegation für Agrarpolitiker und Agrarwissenschaftler in die Sowjetunion - 11. Wintersportdelegation der DDR in die Volksrepublik Polen - 12. Delegation von 5 Funktionären der FDJ zu einer Studienreise in die Volksrepublik Polen - 13. Einladung ungarischer Aktivisten in die DDR - 14. Reise des Betriebsleiters Klient und des Ingenieurs Jakob in die Volksrepublik Polen im Rahmen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit - 15. Einsatz des Genossen Dr. Liebknecht als Präsident der Deutschen Bauakademie - 16. Abzug des Genossen Dümke, z. Zt. Hauptdirektor der VVB Mansfeld, und Einsatz des Genossen Karl Gutjahr, Abteilungsleiter für Massenagitation der LL Sachsen-Anhalt, z. Zt. Landesparteischule, als Hauptdirektor bei der VVB Mansfeld - 17. Direktorium der Deutschen Notenbank - 18. Einsatz des Genossen Fritz Fugmann - 19. Einsatz des Genossen Kurt Lindner als Parteiorganisator des ZK im Hüttenkombinat Ost - 20. Einsatz von Wolfgang Hammer - 21. Fernstudium des Genossen Gerhard Ziller - 22. Ausschluß von Paul Szillat - 23. Besetzung der Funktion des 2. Geschäftsführers in der Sozialversicherung - 24. Organisatorischer Aufbau der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (BHG) - 25. Name der neuen Funktionärzeitung der VdgB (BHG) - 26. Reiseroute der sowjetischen Gäste
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:40 MESZ
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