Beit von Speyer Professur, Eduard und Lucie Beit von Speyer-Stiftung, Lucie Beit von Speyer-Gedächtnisstiftung
Vollständigen Titel anzeigen
Magistratsakten (1868-1930), S 1611
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung >> Kulturinstitute / Wissenschaftliche Lehr- und Bildungsanstalten >> Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften / Universität / Universitätsinstitute / Universitätsstiftungen >> Stiftungen und Schenkungen
1911 - 1928
1939
Enthält u.a.: Vereinigung der Eduard und Lucie Beit von Speyer-Stiftung mit der Lucie Beit von Speyer-Gedächtnisstiftung, 1928; Vereinigung der Lucie Beit von Speyer-Gedächtnisstiftung, der Robert Flersheim-Stiftung, der Leo Gans-Stiftung und der Wilhelm Merton-Stiftung zur Frankfurter Universitätsstiftung, 1939
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Beit von Speyer, Eduard: Kommerzienrat
Eduard-und-Lucie-Beit-von-Speyer-Stiftung
Lucie-Beit-von-Speyer-Gedächtnisstiftung
Robert-Flersheim-Stiftung
Leo-Gans-Stiftung
Wilhelm-Merton-Stiftung
Frankfurter Universitätsstiftung
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität
Universität
Stiftung
Professur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Institut für Stadtgeschichte Frankfurt (Archivtektonik)
- Magistratsakten (1868-1930) (Bestand)
- Wissenschaft, Kunst, Kultur und Volksbildung (Gliederung)
- Kulturinstitute / Wissenschaftliche Lehr- und Bildungsanstalten (Gliederung)
- Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften / Universität / Universitätsinstitute / Universitätsstiftungen (Gliederung)
- Stiftungen und Schenkungen (Gliederung)