Reden Parlamentarischer Staatssekretär
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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
Nachlass Erwin Stahl MdB >> Reden Stahls, einzelne Reden anderer Politiker
03.09.1978-16.09.1978
Enthält: Manuskripte und dazugehörige Unterlagen (Entwürfe, Schriftverkehr, Informationsmaterialien, Pressemitteilungen) von Reden und Grußworten anlässlich des Parteitags des SPD-Unterbezirks Diepholz-Hoya zum Thema Energiepolitik in Bassum am 16. September 1978; des Kongresses der Technischen Vereinigung der Großkraftwerksbetreiber VGB "Kraftwerke 1978" in der Meistersingerhalle in Nürnberg am 12. September 1978; der Wahlveranstaltung in Steffenberg-Obereisenhausen, Hessen, zum Thema Forschungs- und Technologiepolitik am 12. September 1978; des energiepolitischen Sonderparteitags des SPD-Unterbezirks Bottrop zum Thema "Die Zukunftschancen des deutschen Steinkohlenbergbaus" am 7. September 1978; des zwölften internationalen Kongresses für Mikrobiologie in München am 3. September 1978; Rede zum Thema "Die Bunten und die Grünen und die SPD" in Schwalmtal am 9. September 1978, dazu Redemanuskript von Volker Hauff, "Protest und Verzicht - oder wie wollen wir in Zukunft leben?";
5 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ