Entnazifizierungsverfahren Spruchkammer Zehlendorf, Nr. S 0030 - 0040
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B Rep. 031-03-12 Nr. 804
B Rep. 031-03-12 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Spruchausschuß Zehlendorf
B Rep. 031-03-12 Entnazifizierungsstellen Berlin (West) - Spruchausschuß Zehlendorf
1946 - 1950 (1961)
Darin nicht: Vorgang S 32 fehlt.
Enthält: Vorgang S 30 (H 137 / P 5691) Johannes Hildebrandt (*09.03.1886), u.a. mit Anfrage der Spruchkammer Stuttgart.- S 31 (P 5277) Hermann Wudtke (*30.04.1884).- S 33 (P 2900) Walther Dalchow (*29.12.1888).- S 34 Dr. Werner Schendell (*18.04.1891), u.a. mit vorläufigem Status der Gustav Kiepenheuer Vertriebs-GmbH (Joachimsthaler Straße 41, Charlottenburg mit Stand 31.03.1949) und Kopien von Dokumenten aus dem Berlin Document aus der Zeit vor 1945.- S 35 (P 6739) Heinrich Hintzsche (*26.06.1897, +10.07.1947), Antragstellerin Hildegard Hintzsche geb. Augsten (*30.05.1905).- S 38 Ferdinand Horn (*14.06.1887), u.a. mit Kopien zur Widerstandsgruppe "Possedisten" und der Anklageschrift gegen Karl-Wilhelm Meyer-Albrand (*08.12.1912) vor dem Reichskriegsgericht (1942/43), Bilanzen der Fa. Deutsche Reichsbahn-Reklame (Stände 30.06.1949 und 31.12.1948).- S 39 (P 6078 / T-6481) Rudolf Reinwarth (*16.04.1905).- S 40 Paul Vauck (*28.01.1896).
Enthält: Vorgang S 30 (H 137 / P 5691) Johannes Hildebrandt (*09.03.1886), u.a. mit Anfrage der Spruchkammer Stuttgart.- S 31 (P 5277) Hermann Wudtke (*30.04.1884).- S 33 (P 2900) Walther Dalchow (*29.12.1888).- S 34 Dr. Werner Schendell (*18.04.1891), u.a. mit vorläufigem Status der Gustav Kiepenheuer Vertriebs-GmbH (Joachimsthaler Straße 41, Charlottenburg mit Stand 31.03.1949) und Kopien von Dokumenten aus dem Berlin Document aus der Zeit vor 1945.- S 35 (P 6739) Heinrich Hintzsche (*26.06.1897, +10.07.1947), Antragstellerin Hildegard Hintzsche geb. Augsten (*30.05.1905).- S 38 Ferdinand Horn (*14.06.1887), u.a. mit Kopien zur Widerstandsgruppe "Possedisten" und der Anklageschrift gegen Karl-Wilhelm Meyer-Albrand (*08.12.1912) vor dem Reichskriegsgericht (1942/43), Bilanzen der Fa. Deutsche Reichsbahn-Reklame (Stände 30.06.1949 und 31.12.1948).- S 39 (P 6078 / T-6481) Rudolf Reinwarth (*16.04.1905).- S 40 Paul Vauck (*28.01.1896).
Entnazifizierungskommission Berlin-Zehlendorf
Archivale
Dalchow, Walther
Hildebrandt, Johannes
Hintzsche, Heinrich
Hintzsche, Hildegard geb. Augsten
Horn, Ferdinand
Meyer-Albrand, Karl-Wilhelm
Reinwarth, Rudolf
Schendell, Werner
Wudtke, Hermann
Joachimsthaler Straße 41 (Charlottenburg)
Deutsche Reichsbahn-Reklame
Kiepenheuer Vertriebs-GmbH, Gustav
Widerstandsgruppe Possedisten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:55 MEZ
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