Plenartagung: 1964.04.03, ""Probleme des sozialistischen Realismus in der erzählenden Literatur"", Bestätigung der Verleihung des Heinrich-Mann-Preises an Günter de Bruyn
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AdK-O 0122
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.1. Plenartagungen
1964
Enthält: u.a.: - Bericht über die Arbeit der Akademie - Konzeption - Thesen, bibliographische Übersicht zu veröffentlichten Beiträgen zur Literaturdiskussion - Gutachten zu "Beschreibung eines Sommers" von Karl-Heinz Jakobs, zu "Egon und das achte Weltwunder" von Joachim Wohlgemuth, zu "Herbstrauch" von Bernhard Seeger, zu "Wir sind nicht Staub im Wind" von Max Walter Schulz, zu "Die Geschwister" und "Ankunft im Alltag" von Brigitte Reimann, zu "Der geteilte Himmel" von Christa Wolf, zu "Der Gymnasiast" von Jurij Brezan, zu "Die Abenteuer des Werner Holt" von Dieter Noll, zu "Bitterfelder Geschichten" von Erik Neutsch, zu "Kabelkran und bauer Peter" und "Das Judenauto" von Franz Fühmann, zu "Ole Bienenkopp" von Erwin Strittmatter - Einladungen, Absagen - Tagesordnung - Anwesenheitsliste - Kommuniqué - Protokoll der Tagung mit Referaten von Hans Rodenberg, Wieland Herzfelde, Alexander Abusch, Kurt Schwaen und Beiträgen von Erich Wendt, Otto Gotsche, Ottmar Gerster;
Präsidium
3 Mappen, 176 Bl.; Microfilm/-fiche: Fiche 0122
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ